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Müssen die im Sicherheitsdatenblatt (SDB) verwendeten Stoffnamen in einer Amtssprache eines Mitgliedstaates verfasst sein?

Helpdesk-Nummer: 0195

Ja. Gemäß Artikel 31 Abs. 5 der REACH-Verordnung muss das SDB in einer Amtssprache des Mitgliedstaates verfasst sein, in dem der Stoff oder das Gemisch in Verkehr gebracht wird, es sei denn, der Mitgliedstaat bestimmt etwas anderes.

Daher müssen Stoffe, die derzeit in Teil 3 Anhang VI der CLP-Verordnung oder im Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis nur in Englisch aufgeführt sind, in eine Amtssprache des Mitgliedstaates übersetzt werden, in dem der Stoff in Verkehr gebracht wird, es sei denn, der Mitgliedstaat bestimmt etwas anderes.

Die ECHA plant, die übersetzten chemischen Namen der Einträge in Anhang VI in einer späteren Version des öffentlichen Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnisses zur Verfügung zu stellen.

Hinweis:

Dieser Frage-Antwort Dialog ist eine Arbeitsübersetzung einer häufig gestellten Frage deren Antwort von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als Ergebnis eines Abstimmungsprozesses auf EU-Ebene veröffentlicht wurde.

(ECHA ID 139)