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Muss man nach Artikel 21 der REACH-Verordnung die Herstellung oder Einfuhr des Stoffes während der technischen Vollständigkeitsprüfung (TCC) unterbrechen?

Helpdesk-Nummer: 0159

Wenn z. B. mit der Herstellung oder Einfuhr eines Nicht-Phase-in-Stoffes erst begonnen werden soll, muss der Wartezeitraum eingehalten werden.

Andererseits ist es nicht erforderlich, während des TCC die Herstellung oder die Einfuhr von Phase-in-Stoffen zu unterbrechen. Ist jedoch die Ersteinreichung eines Phase-in-Stoffes unvollständig, wird die ECHA dem Registranten eine Frist setzen, damit dieser das Dossier vervollständigt. Bis zum Ende dieser Frist darf der Registrant mit seinen Tätigkeiten fortfahren. Wenn der Registrant das Dossier nicht aktualisiert, muss er spätestens mit Ablauf dieser Frist die Herstellung oder Einfuhr beenden. Wenn der Registrant sein Dossier aktualisiert, kann er solange mit der Herstellung oder den Import des Stoffes fortfahren, bis er von der ECHA die Entscheidung über das Ergebnis der Vollständigkeitsprüfung erhält. Wenn der Registrant eine Entscheidung erhält, die seine Registrierung ablehnt, muss er die Herstellung oder Einfuhr des Stoffes beenden.

Hinweis:

Dieser Frage-Antwort Dialog ist eine Arbeitsübersetzung einer häufig gestellten Frage, deren Antwort von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als Ergebnis eines Abstimmungsprozesses auf EU-Ebene veröffentlicht wurde.

(ECHA ID 61)