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Sind potenzielle Registranten von Nicht-Phase-in-Stoffen oder Phase-in-Stoffen, die nicht vorregistriert sind, zu einer Voranfrage verpflichtet, selbst wenn sie bereits mit dem entsprechenden Federführenden Registranten in Kontakt stehen?

Helpdesk-Nummer: 0156

Laut Artikel 26 von REACH muss sich jeder potenzielle Registrant eines Nicht-Phase-in-Stoffes oder eines Phase-in-Stoffes, der nicht vorregistriert ist, bei der ECHA erkundigen, ob für denselben Stoff bereits eine Registrierung eingereicht worden ist. Der potenzielle Registrant muss das Verfahren für Voranfragen einhalten, selbst wenn der Kontakt mit dem federführenden Registranten (Lead Registrant - LR) bereits besteht und der potenzielle Registrant Zugriff auf das entsprechende Datenpaket hat.

Die Erkundigungspflicht dient dem Zweck, unnötiges Testen zu vermeiden und insbesondere Tests an Wirbeltieren zu reduzieren. Außerdem verschafft sie den potenziellen Registranten den Vorteil, dass die ECHA die Identität des zur Registrierung vorgesehenen Stoffes überprüft hat und stellt den Kontakt zwischen den richtigen Voranfragenden und früheren Registranten her. Im Gegensatz dazu obliegt es den Mitgliedern eines SIEF selbst, zu überprüfen, dass sie denselben Stoff registrieren.

Hinweis:

Dieser Frage-Antwort Dialog ist eine Arbeitsübersetzung einer häufig gestellten Frage, deren Antwort von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als Ergebnis eines Abstimmungsprozesses auf EU-Ebene veröffentlicht wurde.

(ECHA ID 64)