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Erzeugnisse unter der Abfallrahmenrichtlinie

Wenn besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) über 0,1 % in Erzeugnissen enthalten sind, haben Lieferanten dieser Erzeugnisse Informations- und Mitteilungspflichten gemäß Artikel 7 und 33 der REACH-Verordnung.

Darüber hinaus kommen ab dem 5. Januar 2021 weitere Pflichten auf Lieferanten von Erzeugnissen zu, wenn diese einen SVHC-Gehalt über 0,1 % aufweisen. Diese Informationspflichten, die in Artikel 9 der Abfallrahmenrichtlinie 2008/98/EG verankert sind, bestehen gegenüber der ECHA. Die Entgegennahme der Informationen erfolgt dabei über die SCIP-Datenbank (Substances of Concern In articles as such or in complex objects (Products)). Damit soll die Verfügbarkeit der Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe in Erzeugnissen über den gesamten Lebenszyklus einschließlich des Abfallbereichs gesichert werden. Diese Informationen sollen zum Beispiel Unternehmen, die im Abfallbereich tätig sind, darin unterstützen, SVHC-haltige Abfälle zu identifizieren und, wenn notwendig, vor einer Aufarbeitung unbelasteter Abfälle von diesen zu trennen.

Die Informationen in der Datenbank sollen auch öffentlich verfügbar sein.

Weitere Informationen zur SCIP-Datenbank, den Formaten und Informationsanforderungen finden Sie über den unten stehenden Link auf der Seite der ECHA.

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