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Häufig gestellte Fragen zum Thema Anhang VIII / Mitteilung an die Giftnotrufzentralen

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Wann werden der Industrie alle erforderlichen Tools und Informationsmaterialen zugänglich sein, um sich auf die anstehenden Mitteilungen vorbereiten zu können?

Helpdesk-Nummer: 0480

Bezüglich der Verfügbarkeit der IT-Tools zur Unterstützung einer Vorbereitung von Mitteilungen:

  • Der UFI-Generator ist bereits in seiner finalen Version auf der Website der Giftnotrufzentralen der ECHA verfügbar;
  • Das PCN-Format und der Editor werden Anfang 2018 zur Verfügung stehen. Die gegenwärtig auf der Website der Giftnotrufzentralen der ECHA verfügbare Version ist ein Entwurf.

Bezüglich der Verfügbarkeit der IT-Tools zur Unterstützung des Einreichens von Mitteilungen:

  • Sollte das zentralisierte Mitteilungs- und Verteilungsportal der ECHA das bevorzugte Ergebnis der Machbarkeitsstudie sein, wird es voraussichtlich Anfang 2019 zur Verfügung stehen;
  • Sollten sich die Mitgliedsstaaten dafür entscheiden, ihre eigenen Mitteilungssysteme zu entwickeln, müssen sie einen Zeitplan hierfür vorlegen, sobald das Ergebnis der ECHA-Machbarkeitsstudie bekannt ist. Die Mitteilungssysteme müssen bis zu den relevanten Stichtagen zum Empfang von Mitteilungen einsatzbereit sein.

Bezüglich der Verfügbarkeit des Informationsmaterials:

  • Die Leitlinien müssen bis Ende 2018 verabschiedet sein. Es werden vorher Entwürfe zur Verfügung gestellt werden;
  • die Handbücher werden zum Zeitpunkt der Einführung der entsprechenden IT-Tools bereitgestellt (siehe oben).

Hinweis:

Dieser Frage-Antwort Dialog ist eine Arbeitsübersetzung einer häufig gestellten Frage deren Antwort von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) auf ihrer Website der Giftnotrufzentralen veröffentlicht wurde.

Wann wird es möglich sein, mit der Übermittlung von Mitteilungen im neuen System zu beginnen? Erst ab 1. Januar 2020 oder früher?

Helpdesk-Nummer: 0481

Das ist abhängig von der Fähigkeit der ECHA und den von den Mitgliedstaaten benannten Stellen Anmeldungen in dem neuen System annehmen und bearbeiten zu können. Das Verfahren der Übermittlung von Mitteilungen an die ECHA und die Verteilung durch diese könnte gegebenenfalls schon 2019 möglich sein, wird jedoch erst ab 1. Januar 2020 verpflichtend sein.

Hinweis:

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Wann wird sich das EU-Produktkategorisierungssystem (EU-PKS) stabilisieren, so dass die Industrie sich bei der Erstellung von Anmeldungen darauf verlassen kann?

Helpdesk-Nummer: 0482

Das EU-PKS wird 2017 fertiggestellt werden, zusammen mit einem begleitenden Leitfaden und einem Verfahren für zukünftige Aktualisierungen und Wartung des Systems. Mit der Stabilität des Systems beschäftigt sich die dezidierte Fokusgruppe zum EU-PKS.

Hinweis:

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Wie soll die angedachte Zusammenarbeit zwischen der ECHA und den Interessenvertretern aussehen?

Helpdesk-Nummer: 0483

Insgesamt wurden drei Arbeitsgruppen von der ECHA zusammengestellt, um die Beiträge der benannten Stellen der Mitgliedstaaten und Giftnotrufzentralen, Industrieverbänden, öffentlichen Einrichtungen und einzelnen Interessenvertretern einzuholen. Sie beschäftigen sich mit den folgenden Themen: Die Fertigstellung der IT-Tools zu Mitteilungszwecken einschließlich des Beitrags zur Machbarkeitsstudie zu einem zentralen Mitteilungssystem, der Abschluss des EU-Produktkategorisierungssystems und die Entwicklung von Leitlinien und Informationsmaterialien. Diese Gruppen werden von April 2017 bis Ende 2018 arbeiten, je nach Thema. Die Liste der Interessenvertreter, die in den Arbeitsgruppen mitarbeiten, wurde auf der Website der Giftnotrufzentralen der ECHA veröffentlicht.

Informationen zur Arbeit dieser Gruppen werden über die Kommunikationskanäle der ECHA und die den Giftnotrufzentralen der ECHA gewidmete Website zur Verfügung gestellt.

Hinweis:

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Welche Art an Informations- und Ausbildungsmaterial wird verfügbar sein?

Helpdesk-Nummer: 0484

Das unterstützende Material wird in Form von Benutzerhandbüchern für die von der ECHA gehosteten IT-Tools und Leitfäden zur Auslegung und Anwendung der neuen Verordnung zur Verfügung gestellt. Die Dokumente werden ab Ende 2017 auf der Website der Giftnotrufzentralen der ECHA zur Verfügung gestellt. Die Leitfäden könnten 2018 fertiggestellt sein.

Zusätzliche Ausbildungsunterlagen werden gemäß den ermittelten Bedürfnissen entwickelt. Die ECHA begrüßt die Bekanntgabe der Bedürfnisse der Mitgliedstaaten und der Industrie durch diese und wird sie bei der Entwicklung der Unterlagen berücksichtigen.

Hinweis:

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Wie wird die Übermittlung von Mitteilungen funktionieren? Wird die ECHA ein zentrales Übermittlungs- und Verteilungssystem entwickeln oder wird jeder Mitgliedstaat sein eigenes nationales Übermittlungssystem entwickeln?

Helpdesk-Nummer: 0485

Mehrere Mitgliedstaaten und Vertreter der Industrie haben ihre Präferenz für die Einrichtung eines zentralisierten Übermittlungs- und Verteilungssystems zum Ausdruck gebracht. Die ECHA wird hierzu im April-Juli 2017 eine Machbarkeitsstudie zu diesem Thema durchführen, um diese Option auszuloten. Das Ergebnis dieser Studie wird zeigen, inwieweit die ECHA in der Position sein wird, ein derartiges zentralisiertes Übermittlungs- und Verteilungsportal zu entwickeln. Selbst wenn ein zentralisiertes Übermittlungs- und Verteilungssystem vorgeschlagen würde, könnten Mitgliedstaaten sich dennoch gegen eine Teilnahme entscheiden und ihre eigenen nationalen Übermittlungssysteme entwickeln. Da das Format und die Anforderungen für die Mitteilungen für die ganze EU vereinheitlicht wurden, müssen alle Übermittlungssysteme (egal, ob sie zentralisiert oder national sind) sicherstellen, dass sie diesen rechtlichen Anforderungen entsprechen. 2017 müssen sowohl die ECHA als auch die Mitgliedsstaaten einige Aspekte klären, während 2018 alle technischen Entwicklungen durchgeführt werden sollten, um sicherzustellen, dass das/die Einreichungssystem(e) 2019 bereit zur Nutzung sind.

Hinweis:

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Wie ist die Machbarkeitsstudie zu einem zentralisierten Übermittlungs- und Verteilungssystem der ECHA konzipiert?

Helpdesk-Nummer: 0486

Die Machbarkeitsstudie soll eine klare Vorstellung über die Voraussetzungen und Möglichkeiten eines PCN-Portals bei der ECHA liefern. Die ECHA hat zur Unterstützung der Machbarkeitsstudie eine IT-Benutzergruppe aus verschiedenen Interessenvertretern aufgestellt. Diese Gruppe prüft und bewertet die vom PCN-Portal zu unterstützenden funktionellen und nicht funktionellen Anforderungen, die von den Mitgliedsstaaten und anderen Interessenvertretern signalisiert wurden, und gibt dabei IT-Lösungen den Vorrang. Die Machbarkeitsstudie und die IT-Benutzergruppen haben im April 2017 mit ihrer Arbeit begonnen und werden sie bis Ende 2017 fortsetzen. Es wird erwartet, dass die Machbarkeitsstudie bis Juli 2017 fertiggestellt wird. Eine Liste der an dieser Gruppe teilnehmenden Interessenvertreter finden Sie auf der Website der Giftnotrufzentralen der ECHA.

Hinweis:

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Wie wird die Qualität der Informationen in den Mitteilungen sichergestellt?

Helpdesk-Nummer: 0487

Die IT-Tools, die das Mitteilungsverfahren unterstützen, können die Qualität oder Korrektheit der übermittelten Informationen nicht überprüfen. Die Verifizierung der technischen Vollständigkeit der Daten ist jedoch möglich und wird durch die Machbarkeitsstudie untersucht, einschließlich dessen, in welchem Ausmaß dies durch IT-Tools bei der Erstellung der Mitteilungen und im Augenblick ihrer Übermittlung unterstützt werden kann.

Die Verifizierung der Qualität oder Korrektheit der übermittelten Informationen verbleibt gegenwärtig aufgrund ihrer Ressourcenimplikationen und Mehrsprachlichkeitsanforderungen auf nationaler Ebene. Wenn sich aber ein zentralisiertes Übermittlungssystem als bevorzugtes Ergebnis der Machbarkeitsstudie abzeichnet, muss untersucht werden wie die technische Vollständigkeitsvalidierung durch die ECHA so weit verbessert werden kann, dass sie zur allgemeinen Qualitätsverbesserung beiträgt. Ungeachtet der Unterstützung, die die automatisierte Validierung der ECHA bietet, wird nicht erwartet, dass sie die von den Mitgliedstaaten durchgeführte manuelle Verifizierung vollständig ersetzt.

Hinweis:

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Wie wird der Informationsfluss organisiert werden? Kann die ECHA Mitteilungen direkt an Giftnotrufzentralen herausgeben?

Helpdesk-Nummer: 0488

Je nach Ergebnis der Machbarkeitsstudie kann die ECHA in der Lage sein, ein zentralisiertes Übermittlungs- und Verteilungsportal zu entwickeln. Selbst wenn ein zentralisiertes Übermittlungs- und Verteilungssystem vorgeschlagen würde, könnten sich die benannten Stellen der Mitgliedstaaten jedoch gegen eine Teilnahme entscheiden und ihre eigenen nationalen Übermittlungssysteme entwickeln. Laut der CLP-Verordnung sind die benannten Stellen dafür verantwortlich, die Mitteilungen anzunehmen und die Informationen den Giftnotrufzentralen zur Verfügung zu stellen. Wenn eine benannte Stelle es wünscht, dass die ECHA die Informationen direkt an die nationale Giftberatungsstelle weiter gibt, müsste eine trilaterale Vereinbarung zwischen der ECHA, der benannten Stelle und den Giftnotrufzentralen abgeschlossen werden.

Hinweis:

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Wie kann die Industrie einen Überblick über alle Mitteilungen bekommen, die bisher in verschiedenen Mitgliedstaaten durchgeführt wurden?

Helpdesk-Nummer: 0489

Dies erfordert eine weitere Analyse im Rahmen der Machbarkeitsstudie.

Hinweis:

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Einige Mitgliedstaaten erheben Gebühren für Mitteilungen. Wird sich das ändern?

Helpdesk-Nummer: 0490

Es bleibt den Mitgliedstaaten überlassen, ob sie Gebühren für Mitteilungen erheben. Es wird erwartet, dass finanzielle Transaktionen weiterhin zwischen den Anmeldern und der jeweiligen nationalen ernannten Stelle geregelt werden.

Hinweis:

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Wie wird, wenn eine Aktualisierung der Mitteilung erforderlich ist, diese durchgeführt?

Helpdesk-Nummer: 0491

Der Aktualisierungsmechanismus ist ziemlich komplex und kann unter verschiedenen Aspekten betrachtet werden (z.B. Rechtsperson, Zusammensetzung, Kontaktinformationen, Zahlungen, Datenbanken usw.). Aktualisierungen können freiwillig oder auf Anfrage der benannten Stellen der Mitgliedsstaaten erfolgen; daher ist ein Kommunikationsaspekt ebenfalls von Bedeutung. Mit all diesen Fragen werden sich die spezielle IT-Benutzergruppe und Leitlinienarbeitsgruppe beschäftigen.

Hinweis:

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Hat der UFI ein Verfallsdatum?

Helpdesk-Nummer: 0492

Der UFI hat kein Verfallsdatum, und Produkte können ihren UFI behalten, solange die bei der entsprechenden benannten Stelle eingereichte Mitteilung gültig ist. Wann immer ein Produkt sich so weit verändert, dass ein neuer UFI erforderlich ist, muss der UFI auf dem Kennzeichnungsetikett ebenfalls geändert werden.

Hinweis:

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Der UFI-Generator nimmt nur Eingaben zwischen 0 und 268 435 455 für interne Formulierungsnummern an. Interne Formulierungscodes, die diese Obergrenze überschreiten oder Buchstaben enthalten, sind nicht zulässig. Kann der UFI-Generator geändert werden?

Helpdesk-Nummer: 0493

Die veröffentlichte Version des UFI-Generators ist final. Die Schaffung einer Zuordnung der internen Formulierungscodes der Unternehmen zu Formulierungsnummern zwischen 0 und 268 435 455 ist ein entscheidender Vorbereitungsschritt, der von den Unternehmen zur Generierung der UFIs durchzuführen ist. Diese IT-Lösung wurde als die technisch am besten mögliche Option ermittelt. Da der UFI-Algorithmus öffentlich ist, kann dieser Prozess vereinfacht werden, indem die Zuordnung und UFI-Erzeugung in ein einziges System (unter der Kontrolle des Unternehmens, das seinen eigenen Generator entwickelt) eingebettet werden.

Hinweis:

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Ist der UFI-Generator final? Können Unternehmen bereits jetzt UFIs erzeugen?

Helpdesk-Nummer: 0494

Der UFI-Generator und das Entwicklerhandbuch, die auf der Website der ECHA zur Verfügung stehen, sind final. Unternehmen können mit dem Erzeugen ihrer UFIs beginnen und interne Vorbereitungen treffen, wie zum Beispiel die Zuordnung zu internen Formulierungscodes.

Hinweis:

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Es gibt ein Vertraulichkeitsproblem mit dem UFI. Wenn ein UFI für eine bestimmte Mischung erzeugt und auf dem Kennzeichnungsetikett aufgebracht wird ist es einfach herauszufinden wo die Mischung in verschiedenen Produkten gleich ist.

Helpdesk-Nummer: 0495

Es ist möglich, mehrere UFI für die gleiche Mischung zu erzeugen, solange alle UFIs übermittelt und mit der Mitteilung verknüpft werden. Ein Unternehmen kann seine Mehrwertsteuernummern und internen Formulierungscode mit dem Ziel der richtigen Zuordnung und Nachverfolgung der mehrfachen UFI verwalten.

Hinweis:

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Wird es möglich sein, die Mitteilung mit dem PCN-Editor in meiner bevorzugten Sprache zu erstellen?

Helpdesk-Nummer: 0496

Der PCN-Editor wird bis Ende 2018 in allen EU-Sprachen zur Verfügung gestellt werden.

Hinweis:

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Wäre es möglich, die Mitteilung mit dem PCN-Editor in einer Sprache (z.B. in Englisch oder einer anderen bevorzugten Sprache) zu erstellen und zu übermitteln, während das Übermittlungssystem dies in die Sprache des Mitgliedstaates umwandelt, der die Mitteilung entgegen nimmt?

Helpdesk-Nummer: 0497

Anmeldungen sind in der Tat in der Sprache/den Sprachen des Mitgliedstaats/der Mitgliedstaaten einzureichen, in dem/denen das Produkt in Verkehr gebracht wird, wenn dieser Mitgliedstaat nicht die Verwendung einer anderen Sprache gestattet.

Die ECHA hat im April 2017 eine Machbarkeitsstudie zur Untersuchung der Möglichkeit der Entwicklung eines zentralen Mitteilungsportals ( PCN-Portal) auf den Weg gebracht. Während dieser Machbarkeitsstudie wird der mögliche Grad der Unterstützung von Mehrsprachigkeit für die Industrie und die Mitgliedstaaten, den das PCN-Portal anbieten kann, betrachtet und von der IT-Benutzergruppe erörtert werden. Die Möglichkeit, dass die Industrie die Informationen in ihrer bevorzugten Sprache erstellen und sie „automatisch übersetzen“ lassen kann, um sie in einer von dem Mitgliedstaat erlaubten Sprache übermitteln zu können, wird untersucht.

Hinweis:

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Der PCN-Editor lässt die Angabe einer Kombination von P-Phrasen nicht zu, z.B. kann P280 nur für Gesichtsschutz ODER Augenschutz ODER Schutzhandschuhe ODER Schutzkleidung ausgewählt werden; Es sollten mehrere Optionen gestattet sein. Wird der PCN-Editor in dieser Hinsicht verbessert werden?

Helpdesk-Nummer: 0498

Das PCN-Format und der PCN-Editor, die auf der ECHA-Website veröffentlicht wurden, sind Entwürfe für Werkzeuge und nicht final. Bei der Aktualisierung des PCN-Formats und des PCN-Editors auf ihre finalen Versionen im Laufe des Jahres 2017 wird alles Feedback berücksichtigt, einschließlich dieses Problems mit mehreren P-Phrasen.

Hinweis:

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Wie kann die Mitteilungsdatenbank verwendet werden?

Helpdesk-Nummer: 0499

Die Datenbanken der Mitteilungen (gehostet von der ECHA oder den Mitgliedstaaten) enthalten alle hoch sensible und vertrauliche Informationen. Der Zugriff auf diese Informationen ist ausschließlich den befugten Personen zu gewähren, die diese Informationen zu Zwecken des Notfallgesundheitsschutzes benötigen. Dies ist Teil der Sicherheitsstandards, die während der Machbarkeitsstudie definiert werden. Nach weiterer Absprache könnten die zu Vorfällen gesammelten statistischen Informationen geteilt werden, um potenziellen Bedarf für Vorbeugemaßnahmen zu identifizieren.

Hinweis:

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Es gibt Bedenken über die Durchführbarkeit dieser neuen Verpflichtung in einigen Industriesektoren. Wie wird dies angegangen werden?

Helpdesk-Nummer: 0500

Die Europäische Kommission hat in Reaktion auf die Bedenken wegen der Durchführbarkeit, die einige bestimmte Sektoren, d.h. die Erdöl- und die Bauproduktindustrie, angemeldet haben, eine Durchführbarkeitsstudie begonnen. Diskussionen über bestimmte Bedingungen für andere Sektoren werden ins Auge gefasst, wenn ein wesentliches Durchführbarkeitsproblem festgestellt wird. Die Kommission hält es für relevant, Probleme, die während der Entwurfphase nicht beurteilt wurden, jetzt zu beurteilen.

Hinweis:

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Wie sind die Unterschiede zwischen Mischungen für Verbraucher, professionelle und industrielle Nutzung zu definieren, insbesondere, wenn es sich um Mischungen in Mischungen handelt?

Helpdesk-Nummer: 0501

Das Thema der Definition für Verbraucher, Fachkräfte und individuelle Nutzung wird von der Leitfaden-Arbeitsgruppe geprüft und behandelt. Außerdem wird die Europäische Kommission zu diesem Thema unter Berücksichtigung der Beiträge und Kommentare seitens der Interessenvertreter Stellung nehmen.

Hinweis:

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