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Wann muss ein nachgeschalteter Anwender der ECHA die Verwendung seines Stoffes melden?

Helpdesk-Nummer: 0125

Eine Meldung muss an die ECHA erfolgen, wenn der nachgeschaltete Anwender:

  • einen Stoffsicherheitsbericht erstellen muss; oder
  • von der Ausnahmeregelung profitieren möchte, einen Stoffsicherheitsbericht zu erstellen, weil er

    • entweder den Stoff in Gesamtmengen von weniger als 1 Tonne pro Jahr verwendet,
    • oder den Stoff für produkt- und verfahrensorientierte Forschung verwendet.

Eine Meldung an die ECHA ist auch erforderlich, wenn sich die eigene Einstufung des Stoffes von allen Einstufungen der eigenen Lieferanten unterscheidet. Eine Meldung an die ECHA ist nicht erforderlich, wenn der nachgeschaltete Anwender den Stoff oder das Gemisch in einer Menge kleiner als 1 Tonne pro Jahr verwendet.

Sobald er ein erweitertes Sicherheitsdatenblatt mit einer Registrierungsnummer erhält, hat er sechs Monate Zeit für die Meldung an die ECHA.
Wenn der verwendete Stoff in der Zulassungsliste enthalten ist und die eigene Verwendung des Stoffes durch eine erteilte Zulassung abgedeckt ist, muss die Meldung* an die ECHA innerhalb von 3 Monaten nach dem erstmaligen Erhalt des Stoffes erfolgen.

Hinweis:

Dieser Frage-Antwort Dialog ist eine Arbeitsübersetzung einer häufig gestellten Frage deren Antwort von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als Ergebnis eines Abstimmungsprozesses auf EU-Ebene veröffentlicht wurde

Anmerkung des Helpdesks: Eine Meldung nach Artikel 66 der REACH-Verordnung.

(ECHA ID 153)