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Deutsche RMOA-Liste

Aufbau der nachfolgenden Tabelle:

Die Stoffe sind mit ihrer chemischen Bezeichnung bzw. manchmal zusätzlich mit ihrer Trivialbezeichnung aufgeführt.

Die unter der Rubrik "bisher bekannte Verwendungen" gemachten Angaben sind Auszüge aus den Registrierungsdossiers und sind ggf. nicht vollständig.

Der Status gibt wieder, ob eine regulatorische Maßnahmenoptionsanalyse (RMOA) erarbeitet oder schon abgeschlossen wurde.

Konsultation: Einreichung relevanter Informationen durch Firmen oder Verbände

Unter der Rubrik Konsultation besteht für Firmen oder Verbände aus den betroffenen Branchen die Möglichkeit, über das hier hinterlegte Webformular (Freischaltung nur während des Konsultationszeitraumes) relevante Informationen einzureichen.

Laufende Konsultationen

Zurzeit wird keine Konsultation durchgeführt

Abgeschlossene Konsultationen

Fasermaterialien

Schutz vor Faserstäuben (alveolengängig und mit kritischen Morphologien) in der EU

Eingeatmete Faserstäube mit kritischen Eigenschaften (kritische Morphologie und Biobeständigkeit) sind potenziell gesundheitsschädigend, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung. Faserstäube mit kritischer Morphologie bestehen aus Partikeln mit einer Länge größer 5 µm, einem Durchmesser kleiner 3 µm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, welches größer als 3:1 ist (WHO-Faserkriterium). Aufgrund dieser Dimensionen sind sie in der Lage nach dem Einatmen die tiefe Lunge (Alveolen und Bronchiolen) zu erreichen. Dickere Fasern können nach longitudinalen Splitterbruch Faserbruchstücke freisetzen, die ebenfalls die tiefe Lunge erreichen. Ein bekanntes Beispiel für die Fasertoxizität und die möglichen Auswirkungen ist Asbest. Um für die Bewertung von Regulierungsoptionen eine solide Informationsbasis über relevante Fasermaterialien aufzubauen, sind auch differenzierte Angaben zu Herstellungs-, Import- und Verwendungsmengen sowie zu expositionsrelevanten Lebenszyklusschritten essentiell. Im Fokus stehen Fasermaterialien mit einem Durchmesser kleiner 3 µm sowie weitere Materialien, die in ihrem Lebenszyklus durch mechanische Einwirkungen (z.B. Brechen/Spleißen), chemische Prozesse (z.B. Oxidation/Alterung) oder physikalische Bedingungen (z.B. Hitze) Faserstäube mit Durchmessern kleiner 3 µm freisetzen können.

Die Fasermaterialien wurden in folgende Produktgruppen grob eingeteilt:

1. Mineralwollen

2. Keramikfasern

3. Hochtemperaturglasfasern

4. Mikroglasfasern

5. Textilglasfasern

6. Whisker

7. Carbonfasern

8. Kohlenstoffnanoröhrchen

9. Organische Polymerfasern

10. Sonstige

Anfangsverdacht

Kanzerogenität

Präsentation Webinar 25.01.2022

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Status

RMOA laufend

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Melamin; 2,4,6-Triamino-1,3,5-triazin

CAS-Nummer

108-78-1

EG-Nummer

203-615-4

Anfangsverdacht

Persistent, mobil und toxisch (PMT), reproduktionstoxisch, hohe Exposition

Bisher bekannte Verwendungen

Weit verbreitet, zum Beispiel Harze, Klebstoffe, Flammschutzmittel, Beschichtungen, Küchenwaren, Melaware, Bambooware

Status

RMOA abgeschlossen

Schlussfolgerung

Risk Managment Option Analysis Conclusion Dokument; Melamin (PDF, 225 KB)

Empfohlene Maßnahme

- Identifizierung als SVHC
- Harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung
- Arbeitsplatz-Richtgrenzwerte (IOELV)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Borate in Verbraucherprodukten

Stoffname
(CAS-Nr.; EG-Nr.)
AnfangsverdachtBisher bekannte Verbraucherverwendungen
Borsäure
CAS-Nr. 10043-35-3,
11113-50-1
EG-Nr. 233-139-2,
234-343-4
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Stabilisator in Wasch- und Reinigungsmitteln
  • Klebstoffe für Papiererzeugnisse
  • Flammschutzmittel, Biozid in Zellulose- und Glaswolldämmmaterial/Baumaterialien
  • Schleifmittel
  • Bestandteil von Glas- und Keramik­erzeugnissen;
  • Stabilisator, Konservierungsstoff, Viskositätsregler in Automobilflüssigkeiten (Frostschutz-/Enteisungsmittel, Schmiermittel/-fette, Hydraulikflüssigkeiten, Flussmittel, Wärmeübertragungsflüssigkeiten, Bremsflüssigkeiten);
  • Mikronährstoff in Düngemitteln
  • Stabilisator, Konservierungsstoff in Farben und Beschichtungen
Bortrioxid
CAS-Nr. 1303-86-2
EG-Nr. 215-125-8
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Klebstoffe für Papiererzeugnisse
  • Flammschutzmittel, Biozid in
    Zellulose- und Glaswolldämmmaterial/ Baumaterialien
  • Schleifmittel
Natriumtetra­borat
CAS-Nr. 1330-43-4
EG-Nr. 215-540-4
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Stabilisator in Wasch- und Reinigungsmitteln
  • Klebstoffe für Papiererzeugnisse
  • Flammschutzmittel, Biozid in
    Zellulose- und Glaswolldämm­material/Baumaterialien
  • Schleifmittel
  • Bestandteil von Glas- und Keramikerzeugnissen;
  • Stabilisator, Konservierungsstoff, Viskositätsregler in Automobilflüssigkeiten (Frostschutz-/Enteisungsmittel, Schmiermittel/-fette, Hydraulikflüssigkeiten, Flussmittel, Wärmeübertragungsflüssigkeiten, Bremsflüssigkeiten)
  • Mikronährstoff in Düngemitteln
  • Stabilisator, Konservierungsstoff in Farben und Beschichtungen
Tetrabor­dinatrium­heptaoxid, Hydrat
CAS-Nr. 12267-73-1
EG-Nr. 235-541-3
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Unbekannt
  • Mögliche Alternative/Ersatzstoff
Orthoborsäure, Natriumsalz
CAS-Nr. 13840-56-7
EG-Nr. 237-560-2
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Unbekannt
  • Mögliche Alternative/Ersatzstoff
Dinatriumtetraborat Decahydrat
CAS-Nr. 1303-96-4
EG-Nr. 215-540-4
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Analog zu Bortrioxid (CAS 1330-43-4)
Dinatrium­tetra­borat Pentahydrat
CAS-Nr. 12179-04-3
EG-Nr. 215-540-4
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Analog zu Bortrioxid (CAS 1330-43-4)
Dinatrium­octaborat
CAS-Nr. 12008-41-2
EG-Nr. 234-541-0
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Klebstoffe für Papiererzeugnisse
  • Flammschutzmittel, Biozid in Zellulose- und Glaswolldämm­material/Baumaterialien
  • Flammschutzmittel in Textilien für Autositze und Sicherheitsgurte
  • Schleifmittel
  • Bestandteil von Glas- und Keramikerzeugnissen;
  • Mikronährstoff in Düngemitteln
Dinatrium­octaborat Tetrahydrat
CAS-Nr. 12280-03-4
List-Nr. 234-541-0
Entwicklungs- und frucht­schädigend (Repr. 1B H360FD)
  • Analog zu Dinatriumoctaborat (CAS 12008-41-2)

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Borates including boric acid and diboron trioxide (PDF, 282 KB)

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Lösemittel in Verbraucherprodukten

Stoffname (CAS-Nr.; EG-Nr.)AnfangsverdachtBisher bekannte Verbraucherverwendungen
Benzylalkohol
CAS-Nr. 100-51-6
EG-Nr. 202-859-9
SensibilisierendBeschichtungsprodukte, Wasch- und Rei­nigungs­produkte, Tinten und Toner, Kleb- und Dichtstoffe, Füllstoffe, Spachtelmassen, Putze, Modelliermasse, Polituren und Wachse sowie pH-Regulatoren und Wasser­behandlungs­produkte, Farben und Lacke, Duftstoffe und Lufterfrischer
Tetrahydrofuran (THF)
CAS-Nr. 109-99-9
EG-Nr. 203-726-8
Kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxischKleb- und Dichtstoffe, Be­schicht­ungs­pro­dukte, Wasch- und Reinigungs­produkte, Frost­schutz­mittel, Füllstoffe, Spachtel­massen, Putze, Modellier­masse, Fingerfarben, Sch­mier­mittel und Fette sowie Tinten und Toner, Farben und Lacke, Duftstoffe und Luft­erfrischer
n-Hexan
CAS-Nr. 110-54-3
EG-Nr. 203-777-6
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch, neurotoxischKleb- und Dichtstoffe, Frostschutzmittel, Biozide (z. B. Desinfektionsmittel, Schädlings­bekämpfungs­mittel), Beschichtungsprodukte, Füllstoffe, Kitte, Putze, Modelliermasse, Fingerfarben, Produkte zur Behandlung von Nichtmetalloberflächen, Tinten und Toner, Lederbehandlungsprodukte, Schmiermittel und Fette, Parfüm und Duftstoffe, Polituren und Wachse, Textilbehandlungsprodukte und Farbstoffe sowie Kosmetika und Körper­pflege­mittel.
1,3-Dioxolan
CAS-Nr. 646-06-0
EG-Nr. 211-463-5
mutagen und reproduktionstoxischBeschichtungsprodukte, Kleb- und Dicht­stoffe, Wasch- und Reinigungs­produkte und Leder­behandlungs­produkte.
o-Xylol
CAS-Nr. 95-47-6
EG-Nr. 202-422-2
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendFrostschutzmittel, Biozide (z. B. Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, Schädlings­be­käm­pfungs­mit­tel), Sch­mier­stoffe und Fette, Be­schicht­ungs­mittel, Kleb- und Dichtstoffe, Füllstoffe, Kitte, Putze, Modellier­masse, Produkte zur Behandlung nichtmetallischer Oberflächen und Brenn­stoffe.
m-Xylol
CAS-Nr. 108-38-3
EG-Nr. 203-576-3
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendFrostschutzmittel, Biozide (z. B. Des­infektions­mittel, Schädlings­be­käm­pfungs­mittel), Schmier­stoffe und Fette, Kleb- und Dichtstoffe, Luftpflegemittel, Düngemittel, Kraftstoffe, Produkte zur Behandlung von Nichtmetalloberflächen, Tinten und Toner, Lederbehandlungsmittel, Pflanzen­schutz­mittel, Polituren und Wachse, Textil­behandlungs­produkte und Farbstoffe, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Schweiß- und Lötmittel.
p-Xylol
CAS-Nr. 106-42-3
EG-Nr. 203-396-5
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendFrostschutzmittel, Schmierstoffe und Fette, Biozide (z. B. Desinfektionsmittel, Schädlings­bekämpfungs­mittel), Kleb- und Dichtstoffe, Produkte zur Behandlung von nicht­metallischen Oberflächen, Be­schicht­ungs­produkte und Brenn­stoffe.
Xylol (Isomerengemisch aus m-, p-, o-Xylol)
CAS-Nr. 1330-20-7
EG-Nr. 215-535-7
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendSchmier­stoffe und Fette, Frost­schutz­mittel, Biozide (z.B. Desinfektions­mittel, Schädlings­bekämpfungs­mittel), Polituren und Wachse sowie Kleb- und Dichtstoffe.
Reaktionsmasse aus Ethylbenzol und Xylol
CAS-Nr. -
List-Nr. 905-588-0
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendSchmiermittel und Fette, Polituren und Wachse, Kleb- und Dichtstoffe, Frost­schutz­mittel und Biozide (z. B. Desinfektionsmittel, Schädlings­bekämpfungs­mittel).
Reaktionsmasse aus Ethylbenzol mit m-Xylol und p-Xylol
CAS-Nr. -
List-Nr. 905-562-9
Kanzerogen, mutagen, reproduktionstoxisch und sensibilisierendSchmiermittel und Fette, Kleb- und Dicht­stof­fe, Frost­schutz­mittel, Biozide (z. B. Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, Schädlings­bekämpfungs­mit­tel) so­wie Po­li­tu­ren und Wachse.

Status

RMOA laufend

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

PFAS

Stoffidentität

Stoffe, die mindestens ein aliphatisches -CF2- oder -CF3 Element enthalten.

Anfangsverdacht

Persistent

Bisher bekannte Verwendungen

Textilien, Leder; kosmetische Produkte; Lebensmittelkontaktmaterialien; Papiere und Verpackungen; Feuerlöschschäume; Haushaltserzeugnisse und Verbrauchergemische; Bauprodukte; Schmierstoffe und Fette; Verchromung; Halbleiter; Gemische für die Behandlung von Ski; Medizinprodukte; Verwendungen in Öl-, Gas- und Bergbau-Industrie; F-Gase; Verwendungen von perfluorierten C1-Carbonsäuren und Sulfonsäuren; Transport (Automobil, Luftfahrt usw.); Fotografische Oberflächen­beschichtung etc.

Status

RMOA abgeschlossen

Regulatory Management Option Analysis Conclusion Document: Per- and polyfluoroalkyl substances, PFAS (PDF, 257 KB)

Empfohlene Maßnahme

Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

MEKO, Acetonoxim, MPKO, MIBKO und deren Silan-Verbindungen

MEKO und seine alternativen Oxime
NameCAS-NummerEG-Nummer
Butanonoxim (MEKO)96-29-7202-496-6
Acetonoxim127-06-0204-820-1
(E)-N-(pentan-2-ylidene)hydroxylamine (MPKO)623-40-5484-470-6
4-methylpentan-2-one oxime (MIBKO)105-44-2203-298-2
MEKO-Silan- und alternative Oxim-Silan-Verbindungen
NameCAS-NummerEG-Nummer
O,O',O''-(methylsilylidyne)trioxime 2-pentanone37859-55-5484-460-1
2-Pentanone-4methyl-,O,O’,O”-(ethenylsilylidyne)trioxime156145-64-1421-860-7
2-Butanone-O,O',O''-(phenylsilylidyne)trioxime34036-80-1433-360-6
2-Pentanone, O,O',O''-(ethenylsilylidyne)trioxime58190-62-8700-810-0
2-Pentanone, O,O',O''-(phenylsilylidyne)trioxime1170315-90-8700-833-6
2-Propanone, 2,2',2''-[O,O',O''-(ethylsilylidyne)trioxime]58190-57-1611-631-1
A mixture of: propan-2-one-O,O'-(methoxymethylsilandiyl)dioxime; propan-2-one-O-(dimethoxymethylsilyl)oxime; propan-2-one-O,O',O''-(methylsilantriyl)trioxime797751-43-0460-110-3
A mixture of: propan-2-one-O,O'(methoxyvinylsilandiyl)dioxime; propan-2-one-O-(dimethoxyvinylsilyl)oxime; propan-2-one-O,O',O''-(vinylsilantriyl)trioxime797751-44-1458-680-3
Butan-2-one O,O',O''-(methylsilylidyne)trioxime22984-54-9245-366-4
Butan-2-one O,O',O''-(vinylsilylidyne)trioxime2224-33-1218-747-8
Butan-2-one O,O',O'',O'''-silanetetrayltetraoxime34206-40-1251-882-0
Pentan-2-one O,O',O'',O'''-silanetetrayltetraoxime1170315-92-0942-139-8

Anfangsverdacht

kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR)

Bisher bekannte Verwendungen

MEKO, seine Alternativen und Derivate werden als Hautverhinderungsmittel in Farben und Lacken und in Vernetzern von Silikon-Dichtstoffen verwendet.

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: MEKO, its oxime alternatives and the respective oxime-releasing silanes (PDF, 213 KB)

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

1,4-Dioxan

CAS-Nummer

123-91-1

EG-Nummer

204-661-8

Anfangsverdacht

Persistent, mobil und toxisch (PMT)

Bisher bekannte Verwendungen

  • pH-Regulator;
  • Gewerbliche Verwendungen in Spülmitteln/Detergenzien, Farben, Beschichtungen, Klebstoffe sowie Lufterfrischern/Duftstoffe;
  • In geschlossenen Systemen (Bestandteil von Wärmeträgerflüssigkeiten);
  • Industrielle Verwendungen als Prozesshilfsmittel (Lösemittel) und Zwischenprodukt bei der Herstellung von anderen Chemikalien

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 1,4-dioxane (PDF, 196 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Alkane, C14-17-, Chlor-; chlorierte Paraffine, C14-17

CAS-Nummer

85535-85-9

EG-Nummer

287-477-0

Anfangsverdacht

kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR), Persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT)

Bisher bekannte Verwendungen

Weichmacher, Schmierstoff, Flammschutzmittel

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Alkanes, C14-17, chloro (Medium-chain chlorinated paraffins, MCCP) (PDF, 200 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC gefolgt von Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Alkylphenole (hauptsächlich in para-Position), verzweigt oder linear überwiegend C12-Olefine aus der Propylenoligomerisierung, abgedeckt sind ebenso individuelle Isomere und /oder Kombinationen von diesen

Die folgenden beispielhaft ausgewählten Stoffe sind miteingeschlossen:

  • Tetrapropenylphenolderivate (CAS Nr. 74499-35-7)
  • verzweigte Dodecylphenole (CAS Nr. 121158-58-5)
  • verzweigtes 4-Dodecylphenol (CAS Nr. 210555-94-5)
  • verschiedene Isomere von Dodecylphenol (CAS Nr. 27193-86-8)
  • Tetrapropylenphenol, (4-(2,4-Dimethyl-3-propylheptyl)phenol, CAS Nr. 57427-55-1)
  • 4-Isododecylphenol (CAS Nr. 27459-10-5)
  • p-Dodecylphenol (CAS Nr. 104-43-8)

Anfangsverdacht

Reproduktionstoxisch, endokriner Disruptor für Mensch und Umwelt

Bisher bekannte Verwendungen

Schmiermitteladditive, Zwischenprodukt zur Herstellung von Harzen, Lacken, Farben und Beschichtungen, Monomer für die Herstellung von Phenol- und Formaldehyd-harzen und Farben

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Phenol, alkylation products (mainly in para position) with C12-rich branched or linear alkylchains from oligomerisation, covering any individual isomers and/ or combinations thereof. (PDF, 300 KB)

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

N,N-dicyclohexylbenzothiazole-2-sulphenamide (DCBS)

CAS-Nummer

4979-32-2

EG-Nummer

225-625-8

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bio­akku­mulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

Herstellung von Reifen und Gummiprodukten und Verwendung dieser Produkte

Status

RMOA laufend

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Octamethylcyclotetrasiloxan (D4)

CAS-Nummer

556-67-2

EG-Nummer

209-136-7

Anfangsverdacht

Persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT), sehr persistent und sehr bio­akku­mulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer für die Produktion von Silikonen, Harzen und anderen siliciumorganischen Verbindungen; Elektronik; Wasch- und Reinigungsmittel; Kosmetika; Pflegeprodukte; Haushaltsprodukte; Poliermittel; Wachse; Autopflegeprodukte; Motorenreinigungsmittel; Schmierstoffe und Trennmittel; Farben und Lacke; Parfumduftstoffe; Lufterfrischer; Laborchemikalien; Prozesshilfsmittel; Oberflächenbehandlung von Nichtmetallen; Textilbehandlung; Toner für Drucktinten

Weiterer Einsatz in Erzeugnissen:
Spielzeuge; Baumaterialien; Vorhänge; Teppiche; Fußböden; Teppichreinigungsmittel; Möbel; Schuhe; Lederprodukte; Papiererzeugnisse (Taschentücher, Hygieneprodukte, Windeln, Bücher, Zeitschriften, Tapeten); Gummi- und Plastikprodukte; mineralische Produkte (Pflaster, Zement); elektrische, elektronische und optische Bauteile; Halbleiter

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Octamethylcyclotetrasiloxane (D4) / Decamethylcyclopentasiloxane (D5) (PDF, 120 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung nicht empfohlen)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Decamethylcyclopentasiloxan (D5)

CAS-Nummer

541-02-6

EG-Nummer

208-764-9

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer für die Produktion von Silikonen, Harzen und anderen siliciumorganischen Verbindungen; Elektronik; Lacke; Wasch- und Reinigungsmittel; Kosmetika; Pflegeprodukte; Haushaltsprodukte im industriellen Bereich; Trockenreinigung; Medizinische Klebstoffe und Arzneimittel; Prozesshilfsmittel (Zellstoffherstellung); Schmierstoffe und Trennmittel; Textilbehandlung; Industriefette; Laborchemikalien

Weiterer Einsatz in Erzeugnissen:
Gummierzeugnisse; elektrische, elektronische und optische Bauteile

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Octamethylcyclotetrasiloxane (D4) / Decamethylcyclopentasiloxane (D5) (PDF, 120 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung nicht empfohlen)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Bisphenol A

CAS-Nummer

80-05-7

EG-Nummer

201-245-8

Anfangsverdach

Endokriner Disruptor (Umwelt)

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer in der Herstellung von Epoxidharzen, Polycarbonat, Zwischenprodukt für die Herstellung weiterer Chemikalien wie z.B. Tetrabrombisphenol A, Anti-Oxidans in Kunststoffen, Farbentwickler in Thermopapier

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 4,4’-isopropylidenediphenol (Bisphenol A, BPA) (PDF, 67 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC gefolgt von Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Fluoranthen

CAS-Nummer

206-44-0

EG-Nummer

205-912-4

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), sehr giftig für Wasserorganismen

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Pyren

CAS-Nummer

129-00-0

EG-Nummer

204-927-3

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), sehr giftig für Wasserorganismen

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Benz[a]anthracen

CAS-Nummer

56-55-3

EG-Nummer

200-280-6

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (cmr)

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Chrysen

CAS-Nummer

218-01-9

EG-Nummer

205-923-4

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (cmr)

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Benzo[k]fluoranthen

CAS-Nummer

207-08-9

EG-Nummer

205-916-6

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR), sehr giftig für Wasserorganismen

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Benzo[ghi]perylen

CAS-Nummer

191-24-2

EG-Nummer

205-883-8

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB), sehr giftig für Wasserorganismen

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Phenanthren

CAS-Nummer

85-01-8

EG-Nummer

201-581-5

Anfangsverdacht

Sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

Einsatz in zahlreichen Verwendungen und Produkten

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Fluoranthene / Pyrene / Benz(a)anthracene / Chrysene / Benzo(k)fluoranthene / Benzo(ghi)perylene / Phenanthrene (PDF, 128 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Perchlorsäure, ihre Salze und Vorläuferverbindungen

CAS-Nummer

7601-90-3

EG-Nummer

231-512-4

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor (Umwelt)

Bisher bekannte Verwendungen

Herstellung von Festtreibstoffen, pyrotechnische Erzeugnisse, Herstellung anderer Perchloratverbindungen, Sprengstoffe, Kunststoffadditive, reaktive Prozesshilfsmittel, Zwischenprodukte

Status

RMOA in Bearbeitung

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

C9-C14 PFCAs einschließlich ihrer Salze und Vorläufersubstanzen

CAS-Nummer

-

EG-Nummer

-

Anfangsverdacht

persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT), sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

  • Monomer für die Herstellung von Fluorpolymeren und fluorierten Polymeren: Einsatz in Materialen für extreme Bedingungen (Korrosionsschutz, Brandschutz, Isolation), medizinische Anwendungen, Membranen, Automobilbau und Baumaterialien.
  • Flourierte Emulgatoren (z.B. galvanische Industrie)
  • Einsatz in wasser-, öl- und schmutzabweisenden Textilien (Outdoortextilien, persönliche Schutzausrüstung, Teppiche), Papierbeschichtung (Fotoindustrie, Lebensmittelindustrie), Beschichtung von Haushaltsgegenständen (z.B. antihaftbeschichtetes Kochgeschirr),
  • Bestandteil von Schmier- und Imprägniermitteln,
  • Bestandteil von Kosmetika

Status

RMOA abgeschlossen in Zusammenarbeit mit Schweden
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: C9-C14 PFCAs including their salts and precursors (PDF, 68 KB)

Empfohlene Maßnahme

Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

PFHxA, Salze und Vorläufersubstanzen

CAS-Nummer

307-24-4

EG-Nummer

206-196-6

Anfangsverdacht

persistent, mobil und toxisch (PMT), trinkwasserrelevant

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer für die Herstellung von Fluorpolymeren und fluorierten Polymeren: Einsatz in Materialen für extreme Bedingungen (Korrosionsschutz, Brandschutz, Isolation), medizinische Anwendungen, Membranen, Automobilbau und Baumaterialien.

Flourierte Emulgatoren (z.B. galvanische Industrie)

Einsatz in wasser-, öl- und schmutzabweisenden Textilien (Outdoortextilien, persönliche Schutzausrüstung, Teppiche), Papierbeschichtung (Fotoindustrie, Lebensmittelindustrie), Beschichtung von Haushaltsgegenständen (z.B. antihaftbeschichtetes Kochgeschirr), Feuerlöschmittel
Bestandteil von Schmier- und Imprägniermitteln

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Undecafluorohexanoic acid (PFHxA) including its salts and precursors (PDF, 76 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC gefolgt von Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Nickelsulfid

CAS-Nummer

16812-54-7

EG-Nummer

240-841-2

Anfangsverdacht

Kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR) und Arbeitnehmerexposition

Bisher bekannte Verwendungen

Als Katalysator selbst (Extrudat, Pellets, Tabletten, Kugeln, eingekapselte Pulver); zur Herstellung von Katalysatoren, die andere Nickel-Verbindungen enthalten

Status

RMOA abgeschlossen in Zusammenarbeit mit Ungarn
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Nickel sulphide and trinickel disulphide (PDF, 116 KB)

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

öffentliche Konsultation beendet

Trinickeldisulfid

CAS-Nummer

12035-72-2

EG-Nummer

234-829-6

Anfangsverdacht

Kanzerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR) und Arbeitnehmerexposition

Bisher bekannte Verwendungen

Als Katalysator selbst (Extrudat, Pellets, Tabletten, Kugeln, eingekapselte Pulver); zur Herstellung von Katalysatoren, die andere Nickel-Verbindungen enthalten

Status

RMOA abgeschlossen in Zusammenarbeit mit Ungarn
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Nickel sulphide and trinickel disulphide (PDF, 116 KB)

empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

4-tert-Butylphenol

CAS-Nummer

98-54-4

EG-Nummer

202-679-0

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor (Umwelt)

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer für die Herstellung von Polymeren (Phenolharzen), als Härter sowie in Tinten, Lacken, Klebstoffen

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 4-tert-butylphenol (PDF, 58 KB)

empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

öffentliche Konsultation beendet

p-(1,1-Dimethylpropyl)phenol

CAS-Nummer

80-46-6

EG-Nummer

201-280-9

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor (Umwelt)

Bisher bekannte Verwendungen

Monomer für die Herstellung von Polymeren (Phenolharzen), in der Herstellung von Duftstoffen, Chemikalien zur Wasseraufbereitung

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: p-(1,1-dimethylpropyl)phenol (PDF, 63 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Heptylphenolderivate

CAS-Nummer

72624-02-3

EG-Nummer

276-743-1

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor (Umwelt)

Bisher bekannte Verwendungen

Schmiermittel und Kraftstoffadditiv

Status

RMOA abgeschlossen in Zusammenarbeit mit Österreich
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Phenol, heptyl derivatives (PDF, 275 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-4-methylphenol (UV-P)

CAS-Nummer

2440-22-4

EG-Nummer

219-470-5

Anfangsverdacht

persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, Einsatz in Lacken, Kunststoffen, Klebemassen, Polyurethan, Gummi und Druckfarben; Verwendungen laut Registrierung im industriellen, gewerblichen und Verbraucherbereich und Verwendungen während der Lebensdauer der Erzeugnisse

Status

RMOA in Bearbeitung

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-4,6-bis(1-methyl-1-phenylethyl)phenol (UV-234)

CAS-Nummer

70321-86-7

EG-Nummer

274-570-6

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, Einsatz in Lacken, Kunststoffen, Klebemassen, Polyurethan, Gummi und Druckfarben; Verwendungen laut Registrierung im industriellen, gewerblichen und Verbraucherbereich und Verwendungen während der Lebensdauer der Erzeugnisse

Status

RMOA in Bearbeitung

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2-(2'-Hydroxy-3'-tert-butyl-5'-methylphenyl)-5-chlorobenzotriazol (UV-326)

CAS-Nummer

3896-11-5

EG-Nummer

223-445-4

Anfangsverdacht

persistent, bioakkumulierend und toxisch (PBT)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, Einsatz in Lacken, Kunststoffen, Klebemassen, Gummi, Druckfarben und Kosmetikprodukten; Verwendungen laut Registrierung im industriellen, gewerblichen und Verbraucherbereich und Verwendungen während der Lebensdauer der Erzeugnisse

Status

RMOA in Bearbeitung

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2,4-Di-tert-butyl-6-(5-chlorobenzotriazol-2-yl)phenol (UV-327)

CAS-Nummer

3864-99-1

EG-Nummer

223-383-8

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, hauptsächlich eingesetzt für Lacke (Autos, industrieller Holzschutz), Kunststoffe, Gummi und Polyurethan

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 2-(5-Chloro-2H-benzotriazol-2-yl)-4,6-bis(2-methyl-2-propanyl)phenol (UV-327) (PDF, 131 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-4-(1,1,3,3-tetra-methylbutyl)phenol (UV-329)

CAS-Nummer

3147-75-9

EG-Nummer

221-573-5

Anfangsverdacht

persistent, 
bioakkumulierend 
und toxisch

bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, Einsatz in Kunststoffen und Gummi; Verwendungen laut Registrierung im industriellen Bereich und Verwendungen während der Lebensdauer der Erzeugnisse

Status

RMOA in Bearbeitung

empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

öffentliche Konsultation beendet

2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-4-(tert-butyl)-6-(sec-butyl)phenol (UV-350)

CAS-Nummer

36437-37-3

EG-Nummer

253-037-1

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, hauptsächlich eingesetzt für Lacke (Autos, industrieller Holzschutz), Kunststoffe, Gummi und Polyurethan

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-6-sec-butyl-4(2-methyl-2-propanyl)phenol (UV-350) (PDF, 130 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

2-(2H-Benzotriazol-2-yl)-6-(1-methyl-1-phenylethyl)-4-(1,1,3,3-tetramethyl
butyl)phenol (UV-928)

CAS-Nummer

73936-91-1

EG-Nummer

422-600-5

Anfangsverdacht

sehr persistent und sehr bioakkumulierend (vPvB)

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter, Einsatz in Farben und Lacken, bspw. für Fahrzeuge, Holz, Kunststoffe; Verwendungen laut Registrierung im industriellen und gewerblichen Bereich und Verwendungen während der Lebensdauer der Erzeugnisse

Status

RMOA in Bearbeitung

Empfohlene Maßnahme

-

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Beryllium

CAS-Nummer

7440-41-7

EG-Nummer

231-150-7

Anfangsverdacht

Kanzerogen

Bisher bekannte Verwendungen

Bestandteil von Legierungen, Herstellung von wissenschaftlichen Geräten, Nukleartechnologie und Flugzeugbau, mechanische Vorrichtungen, elektrische/elektronische Erzeugnisse, Metallerzeugnisse

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Beryllium (PDF, 120 KB)

Empfohlene Maßnahme

BOEL und anschließend gezielte Überwachungsaktion
Product Stewardship Programm von BeST

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

1,7,7-Trimethyl-3-(phenylmethylen)bicyclo[2.2.1] heptan-2-on (oder trivial: 3-Benzylidencampher)

CAS-Nummer

15087-24-8

EG-Nummer

239-139-9

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter in Sonnencremes und anderen Kosmetika

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 1,7,7-trimethyl-3-(phenylmethylene)bicyclo[2.2.1]heptan-2-one (3-benzylidene camphor) / (±)-1,7,7-trimethyl-3-[(4-methylphenyl)methylene]bicyclo[2.2.1]heptan-2-one (4-methylbenzylidene camphor) (PDF, 116 KB)

empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

(±)-1,7,7-Trimethyl-3-[(4-methylphenyl)methylen]bicyclo[2.2.1]
heptan-2-on (oder trivial: 3-(4-Methylbenzyliden)campher)

CAS-Nummer

36861-47-9

EG-Nummer

253-242-6

Anfangsverdacht

Endokriner Disruptor

Bisher bekannte Verwendungen

UV-Filter in Sonnencremes und anderen Kosmetika

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: 1,7,7-trimethyl-3-(phenylmethylene)bicyclo[2.2.1]heptan-2-one (3-benzylidene camphor) / (±)-1,7,7-trimethyl-3-[(4-methylphenyl)methylene]bicyclo[2.2.1]heptan-2-one (4-methylbenzylidene camphor) (PDF, 116 KB)

Empfohlene Maßnahme

Identifizierung als SVHC (Zulassung)

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Salpetersäure

CAS-Nummer

7697-37-2

EG-Nummer

231-714-2

Anfangsverdacht

Akut Toxisch Kategorie 1

Bisher bekannte Verwendungen

Wasch- und Reinigungsmittel (einschließlich Produkte auf Lösungsmittelbasis), Poliermittel und Wachsmischungen, Luftbehandlungsprodukte, Biozidprodukte (z. B. Desinfektionsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel), Düngemittel, Produkte zur Behandlung von Metalloberflächen, einschließlich Galvanik- und Galvanisierprodukte, Laborchemikalien, Herstellung von Stein, Gips, Zement, Glas- und Keramikartikeln

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Nitric acid (PDF, 113 KB)

empfohlene Maßnahme

Harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Diisocyanate - Gruppenansatz u. a.: Tosyldiisocyanat (TODI), 1,5-Naphthylendiisocyanat (NDI), Methylendiphenyldiisocyanat (MDI), Isophorondiisocyanat (IPDI), 2-Methyl-m-phenylendiisocyanat (TDI) und Hexamethylendiisocyanat (HDI) (UV-928)

CAS-Nummer

-

EG-Nummer

-

Anfangsverdacht

Sensibilisierend für die Atemwege

bisher bekannte Verwendungen

Isolierschäume / Sprühschäume, Polsterschäume (Hart- & Weichschaum), Beschichtungen (allgemein, wetterbeständig, Verpackungen, Bandbeschichtung), Klebstoffe & Dichtmaterialien, Elastomere/ Thermoplastische Urethane, Thermoplaste (z.B. Schläuche), Fasern, Verbundwerkstoffe (u.a. Holzplatten), Gießformen, Formulierungen, Dentalanwendungen, Ledergerbung, Öladditive

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Diisocyanates (PDF, 169 KB)

Empfohlene Maßnahme

Beschränkung

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet

Acrylnitril

CAS-Nummer

107-13-1

EG-Nummer

203-466-5

Anfangsverdacht

Kanzerogen

Bisher bekannte Verwendungen

Polymergemische und -verbindungen, Herstellung von Gewebe, Textilien und Bekleidung

Status

RMOA abgeschlossen
Risk Management Option Analysis Conclusion Document: Acrylonitrile (PDF, 122 KB)

empfohlene Maßnahme

EU-weiter Arbeitsplatzgrenzwert

Konsultation

Öffentliche Konsultation beendet