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Erfolgreich registrieren 2018: Jetzt oder nie!

Der Workshop fand am 21. Februar 2018 in Dortmund statt.

Das Ende der letzten Übergangsfrist für phase-in Stoffe rückt mit großen Schritten näher. Ab dem 1. Juni 2018 dürfen Stoffe nur noch hergestellt, importiert und vermarktet werden, wenn sie registriert wurden.
Unternehmen müssen jetzt die Wahl treffen, ob die Wertschöpfung eines Stoffes eine Registrierung rechtfertigt oder die Herstellung / der Import zunächst eingestellt werden soll. Gerade bei Stoffen mit niedrigen Produktionsvolumina wird diese Entscheidung von den Unternehmen oft im letzten Moment getroffen. Faktoren, die diese Entscheidung beeinflussen, sind neben den Gesamtkosten für eine Registrierung, der Aufwand, der betrieben werden muss um SIEF-Verhandlungen zu führen, den Zugang zu Daten zu erwerben als auch das Registrierungsdossier auszufüllen und bei der ECHA einzureichen.
Auch wenn häufig auf den ersten Blick die Registrierung zu teuer und zu aufwändig erscheint, bietet die REACH-Verordnung an vielen Stellen Möglichkeiten die Kosten einer Registrierung deutlich zu verringern und den Einreichprozess zu vereinfachen.
Der Helpdesk veranstaltete daher einen Workshop, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, die jetzt noch vor der Frage stehen, ob und wie sie noch kurz vor Fristende eine Registrierung einreichen müssen bzw. können.
Der Workshop wurde in zwei Blöcken durchgeführt. Im ersten Block (Beginn 10:00 Uhr) wurden durch Experten des Helpdesks relevante Themen rund um die Registrierung vorgestellt.
Im zweiten Block am Nachmittag, wurde dann die Möglichkeit gegeben mit Helpdesk-Experten in Einzelgesprächen unternehmensspezifische Fragestellungen und Lösungsansätze zu diskutieren.