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Glossar

Diese Zusammenstellung erklärt Ihnen, alphabetisch geordnet, einige wichtige Erläuterungen und Abkürzungen

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CAS


"Chemical abstracts service"

Abteilung der American Chemical Society, die "CAS-Nummern" für Chemische Verbindungen vergibt. Diese CAS-Nummern können zur Identifizierung und Unterscheidung komplizierter Moleküle herangezogen werden.

Chesar


"CHEmical Safety Assessment and Reporting tool"

Tool für die Stoffsicherheitsbeurteilung und –berichterstattung

CLP


"Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures"

Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen.

CMR


"substances that are carcinogenic, mutagenic or toxic for reproduction"

Kanzerogene (krebserregende), mutagene (erbgutverändernde) oder reprotoxische (fortpflanzungsgefährdende) Stoffe.

Siehe auch:
CMR-Gesamtliste
Liste des Institutes für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stoffen, die gemäß der Tätigkeiten und Verfahren nach Tabelle 3 des Anhangs VI der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) eingestuft, in der TRGS 905 und TRGS 906 aufgeführt sind (Stand Mai 2017)
Einstufung
Zulassung
Besonders besorgniserregender Stoff

CSA


"Chemical Safety Assessment" - Stoffsicherheitsbeurteilung

Siehe auch:
Stoffsicherheitsbeurteilung

CSR


"Chemical Safety Report" - Stoffsicherheitsbericht

Siehe auch:
Stoffsicherheitsbericht

DMEL


"Derived Minimal Effekt Level"
Ein DMEL gibt die Luftkonzentration für einen Stoff an, bei der angenommen wird, dass nur noch eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit besteht an Krebs zu erkranken. Um einen DMEL anwenden zu können, muss die Höhe dieser Wahrscheinlichkeit bekannt sein. Allerdings gibt es bislang keine verbindliche Vorgabe zur Höhe des Krebsrisikos, auf das sich der DMEL beziehen soll. Im entsprechenden Leitfaden werden lediglich Risikowerte aus verschiedenen Ländern referiert. Es bleibt dem Hersteller oder Importeur überlassen, welchen Risikowert er als Basis für den DMEL zugrunde legt.

Wenn im erweiterten Sicherheitsdatenblatt keine Angabe zur Höhe des mit dem DMEL verknüpften Risikos gemacht wird, hat der Arbeitgeber die entsprechende Information vom Hersteller oder Importeur zu erfragen, damit er erfährt, welches Schutzniveau mit den im erweiterten Sicherheitsdatenblatt beschriebenen Risikomanagementmaßnahmen erreicht wird.

(Quelle: Bekanntmachung 409, Ausgabe: Januar 2012)

DNEL


"Derived no-effect level"
Aus gesundheitlichen Gründen sollten Menschen oberhalb dieser Konzentration einem Stoff nicht ausgesetzt werden. Der DNEL-Wert berechnet sich aus dem niedrigsten validen Wirkwert in Kombination mit bestimmten Sicherheitsfaktoren. Er wird für orale und dermale Expositionen in mg pro Person und Tag oder mg pro Körpergewicht und Tag angegeben.

ECHA-term Datenbank (Testversion)