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Kennzeichnung von Chemikalien

Mit der Einführung der CLP-Verordnung wurde die Kennzeichnung von Chemikalien, d. h. die Piktogramme, die Signalwörter und die Sicherheits- und Gefahrenhinweise innerhalb der EU an das weltweit verwendete Globally Harmonised System (GHS) der Vereinten Nation (UN) angepasst.

Durch die einheitliche Kennzeichnung sollen die Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt bei Herstellung, Transport und Verwendung von Chemikalien bzw. Gefahrstoffen reduziert werden.

Die Kennzeichnung ist neben dem Sicherheitsdatenblatt das wichtigste Mittel zur Gefahrenkommunikation. Das Aussehen und der Inhalt eines Kennzeichnungsetiketts wird in der CLP-Verordnung unter Titel III beschrieben. Zusätzlich zu den oben genannten gefahrenrelevanten Kennzeichnungselementen enthält das Etikett auch produktspezifische Informationen wie den Namen des Lieferanten oder Produktidentifikatoren.

Ein Etikett muss immer in der Amtssprache des Mitgliedsstaats beschriftet werden. Hierzu hat die ECHA eine Übersicht zu den in den verschiedenen Mitgliedstaaten benötigten Sprachen veröffentlicht.

Downloads

Rechtstexte zu CLP

ECHA - Einführende Leitlinien zur CLP-Verordnung (PDF-Datei, 1.14 MB)

ECHA - Leitlinien zur Anwendung der CLP Kriterien (nur auf Englisch verfügbar) (PDF-Datei, 9.1 MB)
Erläuterungen zur Methode von YOUNG et al. zur Bestimmung der sauren bzw. alkalischen Reserve finden Sie hier.

ECHA - Leitlinien zur Kennzeichnung und Verpackung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
In der aktuellen Version der deutschen Leitlinien ist der Wortlaut einiger Sicherheitshinweise (P-Sätze) fehlerhaft und nicht auf dem Stand der 8. ATP.
Eine Übersicht über den aktuellen Wortlaut der deutschen Sicherheitshinweise finden Sie hier.

Bekanntmachung 408 Anwendung der GefStoffV und TRGS mit dem Inkrafttreten der CLP-Verordnung

Bekanntmachung des BMAS vom 6. Juli 2015 zur Anwendung der GefStoffV und der TRGS mit dem Inkrafttreten der CLP-Verordnung