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Einstufung

Birgt ein Stoff oder ein Gemisch aufgrund seiner intrinsischen Eigenschaften Gefahren gegenüber Mensch oder Umwelt, wird er oder es als gefährlich eingestuft. Das Ergebnis der Einstufung ist die Einordnung in sogenannte Gefahrenklassen / -differenzierungen und –kategorien. Im Gegensatz zu Stoffen und Gemischen müssen Erzeugnisse nicht gemäß der CLP-Verordnung eingestuft werden. Die Definitionen der Begriffe Stoff, Gemisch und Erzeugnis sind in der CLP-Verordnung und in der REACH-Verordnung wortgleich.

Gefahrenklassen bezeichnen die Art der Gefahr, zum Beispiel im Hinblick auf physikalische Gefahren die Gefahrenklasse „Entzündbare Gase“. Ein Beispiel für Gesundheitsgefahren ist die Gefahrenklasse „Akute Toxizität“, für Umweltgefahren die Gefahrenklasse „Gewässergefährdend“. Wenn Gefahrenklassen aufgrund des Expositionsweges (zum Beispiel Einatmen) oder der Art der Wirkungen unterschieden werden, beinhaltet die Einstufung eine solche Differenzierung. Die Gefahrenklassen selbst sind in Gefahrenkategorien untergliedert. Die Gefahrenkategorien geben den Schweregrad der Gefahr an. Insgesamt kennt die CLP-Verordnung eine Vielzahl unterschiedliche Gefahrenklassen.

Weitere Informationen zum Thema Einstufung von Stoffen und/oder Gemischen finden Sie unter

 

Rechtsfolgen der Einstufung

Unterstützende Datenbanken für eine schnelle und umfassende Information, ob die Einstufung einer Chemikalie zu gesetzlichen Regelungen führt (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

Datenbank "Rechtsfolgen nach CLP" (Teil A)
Datenbank "Rechtsfolgen nach Stoff-/Zubereitungsrichtlinie" (Teil B)