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Aktuelles

REACH: Aktualisierte Hinweise zum Austritt von Großbritannien

Die ECHA wird im Januar 2019 britischen Unternehmen technische Leitlinien zur Verfügung stellen. Darin wird auch erklärt, wie Änderungen in REACH-IT hinsichtlich der Alleinvertreterregelung vorzunehmen sind. Im Zusammenhang mit dem Brexit wurden von der ECHA die FAQs 1445, 1464 und 1466 aktualisiert.

REACH: Erweiterte Informationsanforderungen zu Nanomaterialien ab 1. Januar 2020

Eine Erweiterung der Informationsanforderungen für Nanomaterialien unter REACH wurde nun von der Europäischen Kommission beschlossen. Ab dem 1. Januar 2020 gelten neue Regelungen für Unternehmen, die Stoffe in Nanoform in Verkehr bringen. Durch die neuen Informationen soll es den Unternehmen und Behörden ermöglicht werden, gefährliche Eigenschaften von Nanomaterialien systematisch zu bewerten. Die ECHA empfielt Registranten von nanoformen Stoffen, sich mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen und prüft aktuell die Notwendigkeit, entsprechende Leitfäden zu erstellen.

REACH: Fristablauf für die Meldung von Kandidatenstoffen in Erzeugnissen

Im Juni 2018 wurden zehn neue SVHC-Stoffe auf die Kandidatenliste aufgenommen. Für sie endet nun sechs Monate später am 27.12.2018 die Meldefrist. Es handelt sich um folgende Stoffe:

  • Octamethylcyclotetrasiloxan (D4): in Bodenbelag, Möbeln, Spielsachen, Baumaterialien, Vorhängen, Schuhwerk, Lederprodukten und elektronischer Ausrüstung, und in Produkten mit papierbasierten Material (zum Beispiel Tücher, weibliche Hygieneprodukte, Windeln, Bücher, Zeitschriften, Tapeten);
  • Decamethylcyclopentasiloxan (D5): in Reifen, behandelten Holzprodukten, behandelten Textilgeweben, Bremsbelägen in Lastwagen oder Autos;
  • Dodecamethylcyclohexasiloxan (D6): in Erzeugnissen aus Polysiloxan-Polymeren und Harzen (verwendet, zum Beispiel in Raumfahrt- und Automobilsektoren);
  • Ethylendiamin: in Klebstoffen, Dichtungsmitteln, Anstrichmitteln, Kitt, Füllmaterial, Mörtel, Modeliermasse;
  • Terphenyl, hydriert: in Kunststoffadditiven, Lösemittel, Anstrichmittel, Tinten, Klebstoffen, Dichtungsmittel, Wärmeträgerflüssigkeiten;
  • Blei: in Batterien, Leitungsplatten, feurverzinkten Stahl, Karossierie- und Lötprodukte, Metalloverflächenbehandlungsprodukte und Polymere;
  • Dinatrium octaborat: in Frostschutzmittel, Wärmeträgerflüssigkeiten, Gleit- und Schmiermittel, Wasch- und Reinigungsmittel;
  • Benzo[ghi]perylen: im Vulkanisierungsmittel, Klebemittel, Bindemitteln, Leitfähigkeitsmittel. Der Stoff ist nicht unter REACH registriert;
  • Benzol-1,2,4-tricarboxysäure-1,2-anhydrid (Trimellitsäure Anhydrid, TMA); und
  • Dicyclohexylphthalat (DCHP): in Plastisol, PVC, Gummi- und Plastikartikeln.

Importeure und EU-Hersteller sollten überprüfen, ob diese Stoffe in ihren Eurzeugnissen die Bedingungen für die Mitteilungspflicht erfüllen.

Biozide: Öffentliche Konsultation zu DBNPA

Für den bioziden Wirkstoff DBNPA wurde ein erster Entwurf für einen Bewertungsbericht in Hinblick auf die Produktart 4 erstellt. Dieser Bewertungsbericht kommt zu dem Schluss, dass es sich bei dem Stoff DBNPA um einen endokrinen Disruptor handelt. Gemäß dem in der Biozid-Verordnung beschriebenen Verfahrensablauf hat die ECHA daher eine Public Consultation gestartet, um Informationen zu Alternativen zu diesem Wirkstoff zu erhalten. Kommentare hierzu können bis zum 18.01.2019 auf der Internetseite der ECHA zu öffentlichen Konsultationen hochgeladen werden.

REACH: Aktualisiertes Public Activities Coordination Tool (PACT)

Die ECHA hat das Public Activities Coordination Tool (PACT) aktualisiert. Dieses Tool beinhaltet Informationen zu Stoffen, die von den EU-Mitgliedstaaten hinsichtlich regulatorischer Maßnahmen bewertet werden. Ebenso informiert dieses Tool über den Fortschritt bei der Dossierbewertung. Registranten können erkennen, wann die ECHA die Vollständigkeitsprüfung oder eine Testvorschlagsprüfung initiiert hat und die Schritte bis zur Entscheidung nachverfolgen. Das aktualisierte Tool deckt folgende Prozesse ab:

  • Dossierbewertung
  • Stoffbewertung
  • Endokrine Disruptoren (ED)-Bewertung
  • Persistente, bioakkumulative und toxische (PBT)-Bewertung
  • Risikomanagementoptionsanalyse (RMOA)
  • Register der Absichtserklärung, das die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung und besonders besorgniserregende Stoffe abdeckt

PACT

REACH: Aktualisierung des Registrierungsdossiers

Registranten müssen darauf achten, dass auch nach erfolgter Registrierung ihr Registrierungsdossier auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Sobald neue Erkenntnisse zur Zusammensetzung des Stoffes, zu seinen Eigenschaften, zur Verwendung bei den Kunden oder zu Risikomanagementmaßnahmen vorliegen, muss das Registrierungsdossier die neuen Erkenntnisse widerspiegeln.

Darüberhinaus können sich auch Aktualisierungen des Registrierungsdossiers im Zuge einer Dossier- oder Stoffbewertung durch die ECHA ergeben. In diesem Fall erhalten die Registranten von der ECHA eine Entscheidung mit entsprechenden Informationen zur Dossieraktualisierung.

Alle Mitregistranten (federführender Registrant und beteiligte Registranten) sind zusammen dafür verantwortlich, den gemeinsamen Teil der Registrierung auf dem neuesten Stand zu halten. Um die Dossieraktualisierung effizient zu gestalten, wird deshalb empfohlen, die Kooperationsplattform mit den Mitregistranten aufrecht zu erhalten.

ECHA news: Keep your registration up to date

REACH: Neues Vorgehen der ECHA bei der Dossierbewertung ab 1. Januar 2019

Ab 1. Januar 2019 wird die ECHA alle relevanten Registrierungsdossiers zu einem bestimmten Stoff auf Konformität prüfen und ihre Entscheidung an alle Registranten mit einem unvollständigen Dossier adressieren. Dies ist eine Änderung der bisherigen Praxis, wonach nur die federführenden Registranten unterrichtet wurden.

Wartungsarbeiten an der Registrierungsdatenbank

Noch bis zum Jahreswechsel 2018 ist wegen Wartungsarbeiten an der Datenbank die Veröffentlichung von REACH-Registrierungsdaten beeinträchtigt. In dieser Zeit werden keine neuen und aktualisierte Daten aus Registrierungsdossiers durch die ECHA veröffentlicht.

Biozide: Entscheidungen zur Nichtgenehmigung mehrerer Wirkstoffe

Die Europäische Kommission hat am 30.10.2018 eine Entscheidung zur Nichtgenehmigung mehrerer Biozid-Wirkstoffe veröffentlicht, für die die Anträge auf Genehmigung von den Antragstellern nicht weiter verfolgt wurden. Biozidprodukte, die einen der in dieser Liste aufgeführten Wirkstoff enthalten, dürfen daher nur noch bis zum 30.10.2019 in Verkehr gebracht werden.

Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1622 über die Nichtgenehmigung bestimmter Wirkstoffe (PDF-Datei, 380 KB)

Biozide: Entscheidungen zu infizierten Stechmücken

Die Europäische Kommission hat am 30.10.2018 eine Entscheidung getroffen, dass auf nicht natürliche Weise mit Wolbachia infizierte Stechmücken, die zur Vektorenkontrolle eingesetzt werden, in den Anwendungsbereich der Biozid-Verordnung fallen.

Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1623 zu infizierten Stechmücken (PDF-Datei, 485 KB)

Anmeldung zum REACH-Kongress gestartet

am 5. März diesen Jahres hat die EU-Kommission ihren zweiten Überprüfungsbericht zur Umsetzung REACH-Verordnung veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund laden die Bundesstelle für Chemikalien und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Sie ein zum

REACH –Kongress 2018
am 6. und 7. Dezember 2018 in Dortmund
Stahlhalle der DASA Deutsche Arbeitsschutzausstellung

Hochrangige Vertreter von der EU-Kommission, der Europäischen Chemikalienagentur, den zuständigen deutschen Behörden und aus der Industrie wurden eingeladen, ihre Sicht auf den derzeitigen Umsetzungsstand von REACH und die zukünftigen Herausforderungen darzulegen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, auf dieser Veranstaltung Ihre Meinungen und Stellungnahmen in die Diskussion zur REACH-Überprüfung auf nationaler Ebene einzubringen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

REACH: Folien zum Webinar "Changes in dossier evaluation" verfügbar

Am 19. September 2018 veranstaltete die ECHA ein Webinar zur Dossierbewertung. Sie stellte darin ihre neue Praxis vor, ab dem 1. Januar 2019 den Compliance check bei allen relevanten Dossiers zu einem Stoff durchzuführen und Entscheidungen an alle Registranten mit einem unvollständigen Dossier zu adressieren. Bislang erhielten nur die federführenden Registranten die Entscheidung. Ebenso wird die ECHA Entscheidungen zu Testvorschlägen an jene Registranten adressieren, die einen vorgeschlagenen Test zur Erfüllung der Informationsanforderungen verwenden möchten. Die Folien aus dem Webinar finden Sie hier.

Biozide: Entscheidungen zu Wirkstoffen

Die Europäische Kommission hat mehrere Entscheidungen zu Biozid-Wirkstoffen veröffentlicht. So wurde der Stoff Penflufen als Neuwirkstoff in der Produktart 8 (Holzschutzmittel) genehmigt. Für Holzschutzmittel, die Penflufen als alleinigen Wirkstoff enthalten sollen, kann daher ab 01.02.2019 ein Zulassungsantrag gestellt werden.

In der Produktart 18 (Insektizide) wurden die Altwirkstoffe Cypermethrin, Acetamiprid und Cyphenothrin genehmigt. Für Insektizide, die diese Stoffe als alleinige Wirkstoffe enthalten, müssen daher bis 01.06.2020 Zulassungsanträge gestellt werden, damit eine kontinuierliche Verkehrsfähigkeit erhalten bleibt.

Für den Wirkstoff Empenthrin in der Produktart 18 wurde eine Nicht-Genehmigung ausgesprochen. Die Verkehrsfähigkeit von Insektiziden mit dem Wirkstoff Empenthrin endet daher am 19.09.2019.

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Penflufen in der Produktart 8 (PDF-Datei, 374 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Cypermethrin in der Produktart 18 (PDF-Datei, 379 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Acetamiprid in der Produktart 18 (PDF-Datei, 382 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Cyphenothrin in der Produktart 18 (PDF-Datei, 378 KB)

Durchführungsbeschluss zur Nicht-Genehmigung von Empenthrin in der Produktart 8 (PDF-Datei, 366 KB)

Informations- und Dialogveranstaltung am 14.01.2019: Perspektiven der Substitution für Cr(VI) - Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?

Im Hinblick auf die vergangene "Welle" an Zulassungsanträgen unter REACH rückt die Frage nach der Verfügbarkeit und Eignung der Alternativen für Cr(VI) in Hart-/ Funktional- und Dekorativverchromung mehr in den Fokus. Das Ziel der Veranstaltung ist es, alle beteiligten Akteure in der Wertschöpfungskette zusammen zu bringen und einen Fachaustausch über die Anwendbarkeit und Weiterentwicklung von Alternativen zu ermöglichen. Auf Basis der informativen Fachbeiträge und der Posterpräsentationen werden Diskussionen zwischen Entwicklern und Ingenieuren, Wissenschaftlern und Experten sowohl aus der betrieblichen Praxis entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Verchromen mittels Cr(VI) als auch aus Behörden angeregt. Der Austausch der Experten ist dabei auf die Kernfrage zur technischen und ökonomischen Machbarkeit der Alternativen ausgerichtet.

Des Weiteren werden die Teilnehmer über die in Deutschland zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten von Innovationen informiert.

Die Agenda ist in drei Themenblöcke mit begleitenden Poster Sessions in den Pausen und eine Abschlussdiskussion untergliedert.

Bei dieser Tagung geht es um

  • Alternativen für Cr(VI) / Chromtrioxid in Hart-, Funktional- und Dekorativverchromung
  • Fördermöglichkeiten von Innovationen
  • Substitutionsprüfung und Substitutionsdatenbank "SUBSPORT"
  • Strategie der ECHA zur Förderung von Innovation zur Substitution

Termin: 14.01.2019 9:00-16:00. Hörsaal Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Haus I.

Alle Details zur Veranstaltung finden sie hier.

Öffentliche Konsultation zu möglichen Alternativen im Rahmen des Zulassungsverfahrens

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat zwei Zulassungsanträge für die Verwendung von Chromtrioxid veröffentlicht. Die Anträge umfassen zum einen die Verwendung von Chromtrioxid zur funktionalen Verchromung von Motorventilen und zum anderen die Formulierung einer Chromtrioxidlösung zur Passivierung von Kupferfolie.

Interessierte Kreise können bis zum 03. Oktober 2018 Informationen zu möglichen Alternativen für diese Verwendungen einreichen. Die Anträge werden im Anschluss von den Ausschüssen RAC und SEAC unter Berücksichtigung der in der öffentlichen Konsultation eingegangenen Kommentare bewertet. Die Stellungnahme der Ausschüsse dient der Europäischen Kommission als Grundlage für die Entscheidung über die Erteilung der Zulassung.

Hier geht es zur Kommentierung

Online-Befragung zur REACH-Überprüfung endet am 9. September 2018

Nutzen Sie noch bis zum 09. September 2018 die Möglichkeit uns ihre Meinung zur Umsetzung von REACH und Verbesserungsmöglichkeiten mitzuteilen!

Die Online-Befragung wurde am 9. Juli 2018 vom Bundesumweltministerium und der Bundesstelle für Chemikalien gestartet. Betroffene von und Akteure in REACH können dabei ihre Meinung zur Umsetzung von REACH abgeben und Verbesserungsvorschläge machen. Die Fragebogenaktion dient auch zur Vorbereitung des REACH-Kongresses 2018, der am 6. und 7. Dezember in Dortmund stattfinden wird.

Der Fragebogen kann über diesen Link abgerufen werden.

Broschüren, Faltblätter und Poster

Broschüren aus der Reihe "REACH-Info"

Die elfte Broschüre der Reihe „REACH-Info“ verfolgt das Ziel, eine Hilfestellung für den Einstieg in die Expositionsabschätzung für Arbeitsplätze unter REACH zu geben. Beim Umgang mit Chemikalien kann der Mensch diesen Stoffen ausgesetzt sein. Deshalb stellt die Abschätzung ein Kernelement des Stoffsicherheitsberichts für gefährliche Stoffe dar und hat sowohl für die Verpflichtungen unter REACH als auch für die sichere Gestaltung von Arbeitsplätzen eine erhebliche Bedeutung. Die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegebene Broschüre REACH-Info 11: Expositionsabschätzung für den Arbeitsplatz gibt eine allgemein verständliche Hilfestellung für die Expositionsabschätzung und einen guten Einstieg in die Problematik.

REACH-Info 1 "Erste Schritte unter der neuen EU-Verordnung REACH" war die erste Broschüre, die der nationale REACH-CLP Helpdesk herausgegeben hat, um allen Betroffenen einen ersten Überblick über die Verpflichtungen unter dem neuen Chemikaliengesetz zu verschaffen.
Folgende weitere Broschüren sind im Rahmen der REACH-Info-Reihe erschienen:
REACH-Info 2: Besonderheiten bei Zwischenprodukten und Stoffen in Forschung und Entwicklung
REACH-Info 3: Besonderheiten bei Polymeren und Monomeren
REACH-Info 4: Neustoffe und REACH
REACH-Info 5: Rechte und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders unter REACH
REACH-Info 6: Erzeugnisse – Anforderungen an Produzenten, Importeure und Händler
REACH-Info 7: Die sozioökonomische Analyse
REACH-Info 8: Nächste Schritte unter der EU-Verordnung REACH
REACH-Info 9: REACH und Recycling
REACH-Info 10: Die Zulassung unter REACH

Alle Broschüren der REACH-Info-Reihe können im Volltext als pdf-Datei heruntergeladen oder über den Webshop (Versandkosten fallen an) bestellt werden.

Faltblätter zur Kurzinformation zu REACH und CLP

  • REACH-CLP Helpdesk - Nationale Auskunftsstelle der Bundesbehörden
  • GHS - Die neue Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU

Sie können die Faltblätter in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an. Bitte beachten Sie dazu auch die Versandinformationen des Bestellservices.

Diese Faltblätter werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

Poster zur Einstufung und Kennzeichnung

  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Einstufung und Kennzeichnung
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Gefahren- und Sicherheitshinweise
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Gesundheitsgefahren
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Physikalische Gefahren, Umweltgefahren

Sie können die Poster in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an.

Diese Poster werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

 

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