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Brexit - Jetzt handeln um auf dem Markt zu bleiben

Alle Unternehmen, die chemische Stoffe auf den Markt der EU bzw. des EWR bringen, müssen sich auf den Brexit vorbereiten.

Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (BREXIT) Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (BREXIT), © Andrew Linscott

Nach heutigem Stand verlässt das Vereinigte Königreich die Europäische Union zum 31. Oktober 2019 und gilt ab dem 1. November 2019 als Drittland. Dabei kann es unter Umständen zu einem Austritt ohne Abkommen, einem no-deal Brexit, kommen. Im Fall eines no-deal Brexit werden unter anderem die REACH-Registrierungen von Herstellern, Importeuren oder Alleinvertretern im Vereinigten Königreich, die nicht rechtzeitig auf EU/EWR ansässige Rechtspersonen übertragen wurden, ungültig.

Die Bisherige Empfehlungen für Unternehmen, die von der ECHA veröffentlicht wurden (siehe Linkbox unten), behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Das seit dem 30. März etablierte "Brexit-Fenster" zur Übertragung von Registrierungen bleibt vorbehaltlich weiterer Entwicklungen geöffnet.

Unternehmen des EU-27/EWR-Markts sind betroffen, sobald ein Lieferant oder Abnehmer der Lieferkette dort ansässig ist.

Aufgrund der politischen Ungewissheit empfiehlt die ECHA sich auf ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der EU ohne Abkommen vorzubereiten. Unternehmen sollten sich jetzt informieren und handeln um nach dem Brexit weiterhin die Anforderungen der REACH-, CLP-, PIC- und Biozid-Verordnung zu erfüllen.

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