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"Erzeugnisse unter REACH: Informationen in der Lieferkette, Folgen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)"

Die Veranstaltung fand am 06.06.2016 in Dortmund statt.

Durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) in Erzeugnissen (Rechtssache C-106/14) wurde Klarheit bei der strittigen Auslegung zur 0,1 % Bezugsgröße geschaffen. Damit müssen nun Produzenten und Importeure von komplex zusammengesetzten Produkten in allen Mitgliedstaaten Informationen zu SVHC über 0,1 % in den jeweiligen einzelnen Erzeugnissen in der Lieferkette weitergeben. Mit der Frage welche Auswirkungen das Urteil auf die betroffene Industrie hat und welche Möglichkeiten bei der praktischen Umsetzung des Urteils existieren, beschäftigte sich die Veranstaltung des REACH-CLP-Biozid Helpdesks "Erzeugnisse unter REACH: Informationen in der Lieferkette, Folgen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)".

Die Veranstaltung wurde am 06.06.2016 in Dortmund ausgerichtet. Es kamen die betroffene Industrie sowie Behörden zu Wort, um die Auswirkungen des Urteils und mögliche Strategien zur Erfüllung der Informationspflichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.