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Informationsveranstaltung "Das "A" in REACH - Zulassung, Beschränkung und sozioökonomische Analyse"

Die Veranstaltung fand am 25. Oktober 2010 in Dortmund statt.

Die Veranstaltung "Das "A" (Authorisation) in REACH - Zulassung, Beschränkung und sozioökonomische Analyse" unterrichtete über Wissenswertes rund um die Themen Zulassung, Beschränkung und welche Rolle die sozioökonomische Analyse bei der Zulassung und Beschränkung von Stoffen unter REACH spielt.

Themenschwerpunkte waren:

  • Was ist für einen erfolgreichen Zulassungsantrag wichtig?
  • Wie stellt sich die Industrie auf das Zulassungsverfahren ein?
  • Wie werden alternative Stoffe und Technologien ermittelt und bewertet?
  • Was sind wesentliche Elemente und Merkmale einer SEA?
  • Welche Informationspflichten entstehen, wenn mein Stoff auf der Kandidatenliste steht?

Mit den ersten Vorschlägen zur Aufnahme von Stoffen in Anhang XIV und den ersten Beschränkungsvorschlägen rücken die Zulassungs- und Beschränkungsverfahren in REACH zunehmend in den Fokus. Für Stoffhersteller, nachgeschaltete Anwender und Importeure ergeben sich aus beiden Verfahren weitreichende Folgen, auf die sich Unternehmen jetzt vorbereiten sollten. Zu diesem Zweck informierten Experten aus Behörden und Industrie in einer Veranstaltung des deutschen Helpdesks über Wissenswertes rund um die Themen Zulassung, Beschränkung und sozioökonomische Analyse.

Der erste Themenblock stellte die rechtlichen Grundlagen der Zulassungs- und Beschränkungsverfahren sowie deren praktische Konsequenzen für die Unternehmen in den Vordergrund. So erhielten die Teilnehmer Tipps, wie sie bei der Identifizierung und Priorisierung von SVHC-Stoffen (Substances of Very High Concern) im Zulassungsverfahren mitwirken können und wie sie aus der Kandidatenliste entstehende Pflichten erfüllen.

Welche Rolle spielt die sozioökonomische Analyse bei der Zulassung und Beschränkung von Stoffen unter REACH? Antworten gab der zweite Themenblock: Neben einer allgemeinen Einführung erhielten die Teilnehmer Berichte über erste Erfahrungen mit dem neuen Instrument im Arbeitsschutz und im Ausschuss für sozioökonomische Analyse.

Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, aber auch an alle anderen interessierten Kreise, die von den Zulassungs- und Beschränkungsverfahren betroffen sind.