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Vorregistrierung und Registrierung unter REACH

Das Seminar fand am 18. September 2007 in Dortmund statt.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist in Deutschland als nationale Auskunftsstelle (Helpdesk) benannt worden und beantwortet seit etwa einem Jahr Fragen der Betroffenen zu REACH. Sie berät Firmen in Form von Vorträgen aber auch in persönlichen Gesprächen.

An der Veranstaltung am 18.09.2007 nahmen mehr als 200 Vertreter aus der Industrie sowie aus Beratungsunternehmen teil. Schwerpunkte waren insbesondere die REACH-Implementierungs-Projekte RIP 3.1 und RIP 3.10. Die Themen spiegelten auch die unterschiedliche Betroffenheit der Industrie in den verschiedenen Phasen der Einführung von REACH wieder:

  • Wer ist von REACH betroffen? Gibt es Ausnahmen (Artikel 2, Anhänge IV und V) und wenn unter welchen Bedingungen? (RIP 3.1)
  • Wie müssen Stoffe bezeichnet werden? Welche Stoffe finden im SIEF zueinander? (RIP 3.10)
  • Welche Verpflichtungen haben Polymer-Hersteller und Importeure? (RIP 3.1)
  • Was versteht man im Einzelfall unter einem Naturstoff? (RIP 3.10)
  • Unter welchen Bedingungen sind Stoffe Zwischenprodukte? (RIP 3.1)
  • Wie verläuft der Übergang der Richtlinie 67/548/EWG zur REACH-Verordnung? (RIP 3.1)

Die RIP-Leitfäden stehen auf der ECHA (Europäische Chemikalienagentur) Webseite zur Verfügung.

Das Programm, die Vorträge und Präsentationen können nachfolgend eingesehen oder heruntergeladen werden:

Allgemeine Dokumente