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SVHCs in Erzeugnissen - Wie gehe ich vor?

Grundsätzlich verfolgt die REACH-Verordnung die Idee, dass die Informationen über Kandidatenstoffe vom Hersteller des Stoffes bis zum Verwender eines Erzeugnisses, das einen solchen Stoff enthält, in der Lieferkette (in der EU) weitergegeben werden. Der Hersteller des Stoffes muss ein Sicherheitsdatenblatt (SDB) erstellen und auch der Formulierer, der diesen Stoff verwendet, muss entsprechende Informationen in sein SDB aufnehmen. Der Produzent eines Erzeugnisses erhält somit via SDB die Informationen zum Kandidatenstoff und kann diese an seine Kunden weitergeben.

Stoff im Erzeugnis - Wie gehe ich vor?

Es kann jedoch für Produzenten von zusammengesetzten Erzeugnissen oder Importeuren zu Schwierigkeiten bei der Informationsweitergabe und somit auch bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten kommen, wenn z.B. die Informationspflichten gemäß Artikel 33 sind in der Lieferkette gerade auch außerhalb der EU nicht bekannt sind.

Im Folgenden wird das mögliche Vorgehen eines Erzeugnisproduzenten bzw. -importeurs zur Erfüllung der Melde- bzw. Informationspflichten in Bezug auf Erzeugnisse aus Sicht des REACH-CLP-Biozid Helpdesk beschrieben. Grundlage ist das EuGH-Urteil das dem Prinzip „Einmal ein Erzeugnis – immer ein Erzeugnis“ folgt, wonach das einzelne Erzeugnis und nicht das zusammengesetzte Erzeugnis als Bezugsgröße verwendet wird.

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Eigene Überlegungen zu Kandidatenstoffen

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Import von Erzeugnissen

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