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Faltblätter zu REACH, CLP und Bioziden

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt Faltblätter zur Kurzinformation zu REACH, CLP und Bioziden heraus.

Einige der Faltblätter können Sie in begrenzter Höhe kostenlos anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an. Bitte beachten Sie dazu auch die Versandinformationen des Bestellservices. Die Bestellannahme und der Versand von Faltblättern der BAuA erfolgt seit dem 1. Juni 2013 im Auftrag der BAuA durch die DVG Deutsche Vertriebsgesellschaft für Publikationen und Filme mbH, Meckenheim.

Diese Faltblätter werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

REACH-CLP-Biozid Helpdesk - Die Nationale Auskunftsstelle der Bundesbehörden

Deckblatt des Faltblattes "REACH-CLP-Biozid Helpdesk"

REACH-CLP-Biozid Helpdesk: Drei Verordnungen – eine Auskunftsstelle. Die nationale Auskunftsstelle ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eingerichtet. Außerdem stehen die Experten des Umweltbundesamtes, des Bundesinstituts für Risikobewertung und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung mit ihrem Fachwissen für Sie bereit.

REACH-CLP-Biozid Helpdesk - Die Nationale Auskunftsstelle der Bundesbehörden
Dortmund, 2015. 2 Seiten, PDF-Datei

Link zum Volltext (PDF-Datei, 361 KB)

CLP - die neue Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien in der EU

Deckblatt des Faltblattes "CLP - die neue Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien in der EU"

Am 20. Januar 2009 trat die Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 - CLP-Verordnung - in Kraft. Sie regelt die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (Regulation on classification, labelling and packaging of substances and mixtures, kurz CLP) und ersetzt die europäische Stoffrichtlinie 67/548/EWG sowie die Zubereitungsrichtlinie 1999/45/EG. Für Stoffe gilt das neue System seit Ende 2010. Auf Gemische ist das neue System erst ab Mitte 2015 anzuwenden. Es gründet in weiten Teilen auf den Empfehlungen der Vereinten Nationen, dem GHS (Globales Harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien). Ziel des weltweit harmonisierten Systems ist, das Niveau des Schutzes der menschlichen Gesundheit und der Umwelt einheitlicher, transparenter und vergleichbarer zu machen.

CLP - die neue Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien in der EU
1. Auflage. Dortmund: 2012. 2 Seiten, Papier, PDF-Datei

Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)
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GHS-Memocard "Gefahrstoffe kompakt"

GHS-Memocard

Die GHS-Memocard "Gefahrstoffe kompakt" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) enthält kurze und auch für Nicht-Chemiker verständliche Erläuterungen der neuen GHS-Symbole zur Kennzeichnung von Gefahrstoffen. Hinweise auf Verhaltensmaßregeln bei bestimmten Gefährdungen bieten einen zusätzlichen Nutzen in der Praxis. Durch das Scheckkartenformat und die robuste Ausführung passt die Memocard in jede Tasche - und ist immer schnell zur Hand, wenn sie gebraucht wird.

Die GHS-Memocard wird bei Bestellung in 10er-Paketen abgegeben. Bis zu vier Pakete (entspricht 40 Karten) sind kostenlos bestellbar. Bei größeren Mengen wird eine Gebühr erhoben, die von der Bestellmenge abhängt. Anfragen und Bestellungen bearbeitet das Informationszentrum der BAuA.

Eine englische Version der Memocard ist über die Internetseite der britischen Chemical Hazard Communication Society (CHCS) erhältlich: www.understandthelabel.org.uk

GHS-Memocard "Gefahrstoffe kompakt" (10er Paket). 
1. Auflage. Dortmund: 2011. Papier

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Die neue Biozid-Verordnung

Deckblatt des Faltblattes "Die neue Biozid-Verordnung"

Am 1. September 2013 löst die neue Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012 die bisherige Richtlinie 98/8/EG ab. Die neue Verordnung beinhaltet unter anderem Neuerungen bei der Zulassung von Biozidprodukten. Für Produkte mit einem günstigen Umwelt- und Gesundheitsprofil ist ein vereinfachtes Verfahren vorgesehen. Außerdem werden jetzt auch mit Bioziden behandelte Waren erfasst. Neben neuen Kennzeichnungsvorschriften dürfen diese nur Wirkstoffe enthalten, die in der Europäischen Union verkehrsfähig sind. Im Rahmen der neuen Verordnung wird auch die Verwendung von in situ hergestellten Wirkstoffen geregelt (zum Beispiel Ozon). In Folge der Änderung der gesetzlichen Grundlage kommt es zu neuen Anforderungen an die Antragsunterlagen. Weiterhin gibt es Neuerungen bei den formalen Anforderungen für die Zulassung von Biozidprodukten, etwa bei den einzureichenden Formaten und Fristen.

Die neue Biozid-Verordnung
1. Auflage. Dortmund: 2013. 2 Seiten, PDF-Datei

Link zum Volltext (PDF-Datei, 271 KB)

Informationszentrum der BAuA

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