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Fachbeiträge zu REACH und CLP

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt Fachbeiträge zu REACH und CLP heraus.

Die Fachbeiträge werden Ihnen im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

Leitfaden zur Registrierung 2018 unter REACH

Der praktische Leitfaden des REACH-CLP-Biozid Helpdesks unterstützt Unternehmen, die noch keine Erfahrung mit dem REACH-Prozess haben, bei der Registrierung von Stoffen. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) erwartet zur Frist am 31. Mai 2018 bis zu 70.000 Registrierungsdossiers im Mengenbereich von unter 100 Tonnen pro Jahr, die zum großen Teil von kleinen und mittleren Unternehmen eingereicht werden.

Deckblatt des Leitfadens zur Registrierung 2018 unter REACH Teil A: Erste Schritte

Die überarbeitete 2. Auflage des praktischen Registrierungsleitfadens Teil A wurde den aktualisierten IT-Tools zur Registrierung, REACH-IT 3 und IUCLID 6, angepasst. Praxisorientiert werden die Neuerungen der IT-Tools, wie z. B. das Stoffidentitätsprofil (SIP), erläutert. Inhaltlich behandelt der überarbeitete Leitfaden Teil A wie in der ersten Auflage die notwendigen Vorarbeiten, um erfolgreich ein Registrierungsdossier zu erstellen und bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) einzureichen. Dies umfasst Fragen zur Stoffidentität und der benötigten Daten. Das Vorgehen bei einer Vorregistrierung wird detailliert beschrieben, aber auch Themen, wie Datenteilung und Arten der Einreichung werden in diesem Teil des Leitfadens behandelt.

Teil A: Erste Schritte. Volltext (PDF-Datei, 5 MB)

Disclaimer: Aufgrund der neuen IT-Tools IUCLID 6 und REACH-IT 3 wird der Leitfaden Teil B derzeit überarbeitet. Dennoch sind die im Leifäden dargestellte Strategie sowie die Vorgaben der REACH-Verordnung weiterhin gültig und hilfreich bei der Vorbereitung einer Registrierung. Der überarbeitete Leitfaden Teil B wird voraussichtlich im ersten Quartal 2017 zur Verfügung stehen.

Deckblatt des Leitfadens zur Registrierung 2018 unter REACH Teil B: Registrierungsdossier - Arbeiten mit IUCLID

Teil B beschreibt detailliert den Umgang mit der Software-Anwendung IUCLID, sowie das Erstellen, Prüfen und abschließende Einreichen eines Registrierungsdossiers bei der ECHA.

Teil B: Registrierungsdossier - Arbeiten mit IUCLID. Volltext (PDF-Datei, 6 MB)

Deckblatt des Leitfadens zur Registrierung 2018 unter REACH Teil A: Erste Schritte

Der Registrierungsleitfaden Teil C beschreibt die konkreten Anforderungen an Registrierungen im Mengenbereich von 10 - 100 t/a. Dies umfasst eine Erläuterung des Inhalts, Umfangs und den Bedingungen, unter denen ein Stoffsicherheitsbericht erstellt werden muss, sowie mögliche Wege diesen zu erstellen. Darüber hinaus wird erklärt, wann ein Registrant begründet von den Informationsanforderungen abweichen darf.

Teil C: Anforderungen für 10 - 100 t/a (PDF-Datei, 3 MB)


Charakterisierung von nanoskaligen Eigenschaften chemischer Stoffe als Grundlage für die Regulierung im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Charakterisierung von nanoskaligen Eigenschaften chemischer Stoffe als Grundlage für die Regulierung im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH).

Die vorliegende Literaturarbeit zeigt auf, inwiefern die in der Verordnung 440/2008 EG enthaltenen Prüfnachweise für Nanomaterialien anwendbar sind. In einem ersten Teil werden die verschiedenen verwendeten Begriffe für Nanomaterialien erklärt und die Klassifizierung der Nanomaterialien erläutert. Daran schließen sich die Beschreibung der physikalisch-chemischen Eigenschaften von Nanomaterialien und die Charakterisierbarkeit der Nanoskaligkeit mit den in der Verordnung 440/2008 genannten Prüfmethoden an. Im letzten Teil werden die relevanten Eigenschaften von Nanomaterialien aus Sicht internationaler Institutionen beschrieben und die möglichen Bestimmungsmethoden aufgeführt. Abschließend wird analysiert, welche vorhandenen Prüfmethoden der Verordnung 440/2008 auf Nanomaterialien anwendbar sind und welche weiteren Eigenschaften im Rahmen einer Regulierung der Nanomaterialien geprüft werden sollten.
Link zum Volltext (PDF-Datei, 797 KB)
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2012. 112 Seiten, Projektnummer: F 2261, PDF-Datei
J. Lang, A. Meyer-Plath
Signaturen der BAuA-Bibliothek: EC110/90

Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2013. 102 Seiten, Projektnummer: F 2261, PDF-Datei
J. Lang, A. Meyer-Plath
Bericht in englischer Sprache. Signaturen der BAuA-Bibliothek: EC110/90b

Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen

Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen

Unter der europäischen Chemikalienverordnung REACH entstehen für Lieferanten von Erzeugnissen, die mehr als 0,1 Prozent eines besonders besorgniserregenden Stoffes (substances of very high concern, SVHC) enthalten, Informations- und Mitteilungspflichten. Die zentrale Botschaft des neuen Leitfadens besteht darin, dass diese Lieferanten unabhängig davon, ob das Erzeugnis einzeln oder in zusammengesetzter Form abgegeben wird, immer ihren Abnehmer informieren, wenn es mehr als 0,1 Prozent eines besorgniserregenden Stoffes enthält. Der Leitfaden verdeutlicht an vielen praktischen Beispielen wie ein Lieferant von besonders komplex zusammengesetzten Erzeugnissen seinen Informationspflichten nachkommen kann.

© Belgian Federal Public Service, Health, Food Chain Safety and Environment,
German Federal Institute for Occupational Safety and Health,
Danish Environmental Protection Agency,
French Ministry of Ecology, Sustainable Development and Energy,
Norwegian Environment Agency,
Swedish Chemicals Agency.
Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen
ISBN 978-91-7932-066-X

Link zum Volltext (PDF-Datei, 756 KB)
deutsche Fassung durch den REACH-CLP-Biozid Helpdesk, November 2013

Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)
englische Fassung, Mai 2013

Abschlussbericht zur REACH-Überprüfung 2012

Abschlussbericht zur REACH-Überprüfung 2012

Aus Anlass der REACH-Überprüfung 2012 hat die Bundesstelle für Chemikalien (BfC) im Rahmen des Umweltforschungsplans (UFOPLAN) des BMU ein Projekt durchgeführt, das den Prozess aus deutscher Sicht begleitet hat. Zu diesem Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Firma Ökopol GmbH durchgeführt wurde, veröffentlicht die BfC nun den Abschlussbericht.

Die wesentliche Grundlage des Projektes bildet eine Analyse der Ergebnisse und Empfehlungen der thematischen Studien sowie des Berichts der EU-Kommission. Als weiterer Baustein wurde im Dezember 2012 der erste nationale „REACH-Kongress“ unter Schirmherrschaft des BMU organisiert, mit dem Ziel, ein deutsches Meinungsbild zur REACH-Umsetzung zu bekommen und Vorschläge zur Weiterentwicklung zu diskutieren. Zum Abschluss des Projekts wurde eine breit gefächerte Online-Umfrage durchgeführt, bei der die zuvor gewonnenen Erkenntnisse eingeflossen sind.

Im Rahmen des Projekts wurde deutlich, dass sowohl die Behörden als auch die Industrie in Deutschland die Einschätzungen der EU-Kommission weitestgehend teilen und kein Bedarf für umfangreiche Änderungen des Rechtstextes besteht. Jedoch gibt es eine Reihe von Bereichen, in denen die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben noch nicht reibungslos abläuft. Von allen Seiten wird dabei immer wieder die Reduzierung der Belastungen für kleine und mittlere Unternehmen gefordert, aber auch die Verbesserung der Kommunikation von Gefahren in der Lieferkette.

Abschlussbericht zur REACH-Überprüfung 2012
Begleitung der Erarbeitung einer deutschen Position“ im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Rahmen des Umweltforschungsplans des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (UFOPLAN).

Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)

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