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Rückblick 2017: REACH und CLP

Juni

Veranstaltung des REACH-CLP-Biozid Helpdesks: "Ein Jahrzehnt REACH: Sekt oder Selters!" am 30.06.2017 in Dortmund

Der REACH-CLP-Biozid Helpdesk führt am 30.06.2017 eine Veranstaltung zu dem Thema "Ein Jahrzehnt REACH: Sekt oder Selters!" in Dortmund in der Stahlhalle der DASA durch. Beleuchtet wird die REACH-Verordnung sowohl aus Sicht der Behörden als auch des Verbandes der Chemischen Industrie. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Die Pressemitteilung der BAuA finden Sie hier.

Informations- und Dialogveranstaltung "REACH-Daten nutzen und erfolgreich in der Lieferkette kommunizieren" am 07.06.2017 in Bremen

In der Veranstaltung wurden die Zusammenhänge von Registrierungsdaten und der Kommunikation in der Lieferkette thematisiert. Eingegangen wurde auf Besonderheiten von Stoffen, Gemischen und Erzeugnissen und auf die Auswirkungen von REACH-Regulierungsmaßnahmen auf die Lieferkette. In einem zweiten Teil der Veranstaltung wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, in kleiner Runde spezielle Fragen intensiv zu diskutieren. Dabei wurden auch Fragestellungen aus der Helpdesk-Arbeit mit den entsprechenden Antworten vorgestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Mai

ECHA Test-Version der IUCLID Cloud online

Die ECHA hat eine neue IUCLID Anwendung veröffentlicht, die IUCLID Cloud. Diese ermöglicht einem Anwender ein Dossier-Datensatz zu erstellen ohne IUCLID auf einem Computer zu installieren. Gedacht ist diese Version von IUCLID vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Die Test-Version soll von vielen genutzt werden und Verbesserungsvorschläge an die ECHA übermittelt werden. Ab Juli 2017 wird IUCLID Cloud mit allen Funktionen auf der Seite der ECHA verfügbar sein. Die Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Seite der ECHA.

Nur noch 7 Wochen: gefährliche Gemische brauchen neue Etiketten! - Die letzte Frist zur Einführung der CLP-Kennzeichnung läuft ab

Ab 1. Juni 2017 dürfen gefährliche Stoffe und Gemische in Europa nur noch verkauft werden, wenn sie der Verordnung (EG) 1272/2008 entsprechen. An diesem Stichtag endet die letzte Übergangsregelung zur stufenweisen Einführung dieser neuen europäischen Verordnung, die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen regelt. Damit sind in der EU die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum sogenannten Globally Harmonised System (GHS) umgesetzt und ein wichtiger Schritt zur weltweiten Harmonisierung von Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (classification, labelling, packaging) getan. Die Umstellung in Europa erfolgte schrittweise zuerst für Stoffe und anschließend für Gemische. So hatten die verantwortlichen Hersteller, Importeure und Formulierer genügend Zeit, die neuen Regelungen kennenzulernen und die erforderlichen Änderungen einzuleiten.

In den vergangenen zwei Jahren konnten Gemische noch mit der alten Gefahrenkennzeichnung nach der Zubereitungsrichtlinie 1999/45/EG weiterverkauft werden wenn sie vor dem 1. Juni 2015 bereits in Verkehr gebracht waren und sich z.B. in den Verkaufsregalen von Händlern befanden. Zum 1. Juni endet jetzt die letzte Abverkaufsfrist. Dieses Stichdatum ist daher für den Handel von erheblicher Bedeutung. Es dürfen nur noch Gemische verkauft werden, die nach der CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet sind. Die neue Kennzeichnung erkennt man auf den ersten Blick an Farbe und Form der Piktogramme. Die CLP-Piktogramme sind rautenförmig mit einem schwarzen Symbol und rotem Rahmen und ersetzen die schwarzen Symbole auf orangenem Quadrat, die nicht mehr zulässig sind.

Für die überwiegende Anzahl der Gemische ist es den Lieferanten offensichtlich gelungen, die neue Kennzeichnung rechtzeitig einzuführen und den Abverkauf der alten Ware zu organisieren. Für einzelne Restbestände, die sich möglicherweise noch kurz vor Ablauf der Frist in den Verkaufsregalen befinden, stellt sich jedoch nun die Frage, wie damit umzugehen ist. Als Vorbereitung auf den Stichtag sollten solche Restwaren aus den Verkaufsregalen entfernt werden, dies betrifft besonders Regale, bei denen eine Selbstbedienung durch die Kunden möglich ist. Außerdem sollte das Verkaufspersonal einschlägig informiert werden, damit auch aus dem Lager keine Gemische mit abgelaufener Kennzeichnung weitergegeben werden. Für Waren, die auch zum Stichtag noch mit den veralteten Etiketten ausgerüstet sind, könnte eine Rückführung an den Lieferanten erwogen werden. Alternativ könnte eine Umetikettierung vorgenommen werden. Hier wären jedoch unbedingt Maßnahmen zur Qualitätssicherung zwischenzuschalten. So könnten zum Beispiel die Vorlieferanten geeignete Etiketten mit der neuen Kennzeichnung zur Verfügung stellen.

Endanwender, die Gemische mit der "alten" Kennzeichnung erworben haben und diese aufbrauchen und nicht weiterverkaufen, sind von dieser Frist nicht betroffen. Für die innerbetriebliche Verwendung ist es nicht erforderlich die Kennzeichnung umzustellen. Allerdings muss gegebenenfalls auf eine geänderte Einstufung korrekt reagiert werden und die Betriebsanweisungen müssen eindeutige Umgangsvorschriften für beide Optionen enthalten, also für altes und neues Einstufungs- und Kennzeichnungssystem.

Auf der Internetseite des Helpdes finden Sie weitere Informationen und häufig gestellte Fragen zur CLP-Verordnung. Die ECHA hat Informationen zum Ablauf der Kennzeichnungsfrist auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

April

Veranstaltung "REACH 2018 and beyond" in Sofia

Die Europäische Kommission und ECHA bot eine Informationsveranstaltung über die Registrierungspflichten im Jahr 2018 und wie sich Firmen darauf vorbereiten können am 27.-28. April in Sofia an. An der Veranstaltung konnten bis zu 200 Personen kostenlos teilnehmen. Zielgruppe waren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Europäischen Kommission zusammen mit der ECHA und Organisationen der Industrie und Handelskammern. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite zur Veranstaltung.

Veranstaltung des Umweltbundesamts:
"REACH in der Praxis IV, Fachworkshop 5: Rohwasserschutz - PMT-Stoffe erkennen und ihre Emissionen vermeiden" am 04.05.2017 in Berlin

Was erwartet Sie? 

Stoffe, die aufgrund besonderer Eigenschaften ins Rohwasser gelangen können, gefährden unser Trinkwasser. Auf diesem Workshop wurde Stoffherstellern und nachgeschalteten Anwendern ein Vorschlag für ein Bewertungskonzept und Bewertungskriterien vorgestellt, die Ihnen helfen sollen, für das Rohwasser problematische Stoffe zu erkennen. Die Teilnehmer haben die Anwendung der P-M-T-Kriterien kennengelernt (Persistenz, Mobilität, Toxizität). Es wurde überlegt, wie die Emission solcher Stoffe verringert werden könnte. Die Veranstaltung fand im Bundespresseamt in Berlin am 04. Mai 2017 von 10:00 - 17:00 Uhr statt.

März

REACH 2018 "Spring School" der ECHA vom 15. bis 19. Mai 2017

Die ECHA veranstaltet vom 15. bis 19. Mai 2017 Webinare, die Interessenten auf die Registrierungsfrist 2018 intensiv vorbereiten soll. Hierbei werden die bislang zur Registrierungsfrist gezeigten Webinare wiederholt. Im Anschluss finden Frage-und-Antwort-Runden statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Veröffentlichung von umfangreichen Informationen zum sicheren Umgang mit Beryllium am Arbeitsplatz

Der Europäische Beryllium-Verband BeST (Beryllium Science and Technology Association) hat im Rahmen eines Product Stewardship Programms umfangreiches Informationsmaterial zum sicheren Umgang mit Beryllium am Arbeitsplatz veröffentlicht. Die deutschen Behörden hatten 2016 eine RMO-Analyse für Beryllium durchgeführt und in diesem Zusammenhang auch die Einführung eines Product Stewardship Programms angeregt.
In kurzen Broschüren, Leitfäden und Videos wird unter anderem erklärt, wie die Exposition gegenüber Beryllium generell minimiert werden kann und was bei bestimmten Verwendungen im Besonderen zu beachten ist. Die Informationen, die sich sowohl an Arbeitnehmer als auch an Arbeitgeber richten, sind bislang nur hier in englischer Sprache verfügbar. Übersetzungen in weitere Amtssprachen, darunter Deutsch, sind geplant.

Öffentliche Konsultation zum PAK-Leitfaden

Die ECHA hat kürzlich einen Leitfaden bezüglich der PAK-Beschränkung gemäß Eintrag 50 der REACH-Verordnung erstellt und bis zum 19. April 2017 auf ihrer Webseite zur öffentlichen Kommentierung hinterlegt. Weitere Informationen und einen Link zur Kommentierung finden Sie hier.

Der Leitfaden enthält Klarstellungen zum Geltungsbereich und zum Umfang der Beschränkung und veranschaulicht anhand von Beispielen, welche Erzeugnisse unter die Beschränkung fallen bzw. welche nicht. Außerdem benennt das Dokument beispielhaft Erzeugnisse/Bestandteile von Erzeugnissen, die sowohl direkten als auch verlängerten oder kurzfristigen Kontakt mit der Haut/Mundhöhle haben können.

Des Weiteren greift der Leitfaden die Diskussion zwischen Kommission, der ECHA und den Mitgliedsaaten auf, wie der Wortlaut “placed on the market for supply to the general public” im Kontext von Fallschutzmatten, die z.B. auf öffentlichen Spielplätzen verbaut sind, auszulegen ist. Hierbei stellt der Leitfaden klar, dass Erzeugnisse wie etwa Gummimatten für Spielplätze oder Kunstrasensportplätze in den Geltungsbereich der Beschränkung fallen.

Februar

Workshop "IUCLID 6 - Anforderung an Mitregistranten" am 11. April in Dortmund

Am 11. April 2017 findet in Dortmund ein Workshop zum Thema "IUCLID 6 - Anforderung an Mitregistranten" statt. Dieser wird vom REACH-CLP-Biozid Helpdesk in Zusammenarbeit mit ACA-pharma concept GmbH ausgerichtet.

Unternehmen erstellen mithilfe der Software IUCLID (International Uniform ChemicaL Information Database) ein Registrierungsdossier und reichen dies bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) ein. Dieser Workshop soll vorrangig Firmen unterstützen, die keine oder nur wenig Erfahrung mit der Software haben, ein eigenes Dossier erfolgreich einzureichen.

Kurzinformation zur IHK-Veranstaltungsreihe „REACH 2018 – Jetzt erfolgreich registrieren!“ erschienen

REACH 2018 – Jetzt erfolgreich registrieren!“ lautete der Titel der gemeinsamen Veranstaltungsreihe, die der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern (IHK) im vergangenen Jahr durchführte. Die Reihe richtete sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen, um sie über die aktuelle dritte Registrierungsphase für Chemikalien unter der REACH-Verordnung zu informieren. Bis zum 31. Mai 2018 müssen vorregistrierte Stoffe, die in Mengen von 1 bis 100 Tonnen pro Jahr hergestellt oder importiert werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) registriert werden.

Die häufig gestellten Fragen aus dieser Veranstaltungsreihe hat der Helpdesk zusammengestellt. Gegliedert in unterschiedliche Themenblöcke gibt die jetzt veröffentlichte Kurzinformation „IHK-Veranstaltungsreihe REACH 2018 – Jetzt erfolgreich registrieren!“ kurze und praxisnahe Antworten.

Workshop der ECHA und des UEAPME: 2018 SME (small medium enterprises) workshop - road to successfull registration

Am 09. und 10. März findet in Wien ein Workshop für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) statt. Der Workshop soll KMU u.a. bei ihrer anstehenden Registrierung unterstützen. Auf dem Workshop gibt es die Gelegenheit direkt mit den Vertretern des ECHA Helpdesks und den Vertretern nationaler Helpdesks zu sprechen. Weitere Informationen zu diesem Workshop finden Sie hier.

IUCLID 6 Update verfügbar

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) stellt Ihnen ein Update für IUCLID 6 zur Verfügung. Das Update umfasst neue Inhalte, wie zum Beispiel IUCLID hyperlinks, DNEL Rechner. Außerdem enthält das Update Nachbesserungen für bekannte Probleme.

Das optionale Update ist kompatibel mit der bisherigen IUCLID 6 Version.

Weitere Informationen zum Update finden in Englisch auf der Seite der ECHA.

ECHA Stakeholder day am 04. und 05. April 2017 in Helsinki

Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf der Vorbereitung der Registranten auf die letzte Registrierungsfrist 01.06.2018. Das 2-tägige Seminar enthält neben einem theoretischen Teil auch praktische Übungen zur Erstellung eines Registrierungsdossiers. Dabei werden die Teilnehmer von ECHA Experten unterstützt. Das vorläufige Programm und auch weitere Informationen finden Sie auf der Seite der ECHA

Veröffentlichung von "Häufig gestellten Fragen zu den ersten drei Phasen der REACH Registrierung 2018" auf der ECHA Seite

Die ECHA hat etwa 100 Fragen und Antworten, die relevant für die ersten Phasen der REACH Registrierung 2018 roadmap in deutsch auf Ihrer Seite veröffentlich. Die Fragen können Sie unter Q&As Registrierung finden.

Januar

Die Bundesstelle für Chemikalien startet eine öffentliche Konsultation zu Bisphenol A im Rahmen einer RMO-Analyse

Die Bundesstelle für Chemikalien startet heute eine öffentliche Konsultation zu Bisphenol A (BPA). Die für REACH zuständigen deutschen Behörden haben im Dezember 2016 die REACH-Stoffbewertung von BPA formal abgeschlossen. Auf Grund der vermuteten endokrin schädlichen Eigenschaften von BPA für die Umwelt sehen die deutschen Behörden weitere Maßnahmen als angemessen an, die den Umwelteintrag des Stoffs reduzieren.

Über die Internetseite des REACH-CLP-Biozid Helpdesks können betroffene Firmen und Verbände innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten stoffspezifische Informationen bereitstellen. Die von der Industrie eingereichten Informationen werden dann im Rahmen der Analyse der Risikomanagementoptionen (RMO-Analyse) berücksichtigt. Dabei wird geklärt, ob tatsächlich ein Regulierungsbedarf besteht und was die am besten geeignete Maßnahme zur Minimierung der mit dem Stoff verbundenen Risiken ist.

Vier neue Stoffe auf der Kandidatenliste

Die ECHA hat die Stoffe:

Bisphenol A (EG-Nr. 201-245-8, CAS-Nr. 80-05-7)
Nonadecafluorodecansäure (PFDA) und ihre Natrium- und Ammonium-Salze (EG-Nr. -, CAS-Nr. -)
4-Heptylphenol, verzweigt und linear (4-HPbl) (EG-Nr. -, CAS-Nr. -)
p-(1,1-dimethylpropyl)phenol (EG-Nr. 201-280-9, CAS-Nr. 80-46-6)

auf die Kandidatenliste aufgenommen. Damit enthält die Kandidatenliste nun 173 Stoffe.

Kandidatenliste der Stoffe

Rückblick 2017: Biozid-Verfahren

März

ECHA hat Übersicht zu Glyphosat veröffentlicht

Die ECHA hat auf ihrer Homepage eine Übersicht zum Thema Glyphosat zusammengestellt. Unterstützend wird von der ECHA ein Video zur Verfügung gestellt, in dem der Prozess der EU-weiten harmonisierten Einstufung und die Rolle der ECHA in diesem Prozess erklärt wird. Das Video wird mit Untertiteln in allen offiziellen europäischen Sprachen angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der ECHA hier.

Februar

Biozide - Notifizierung Lebens- und Futtermittel bis 24. Februar 2017

Bis zum 24. Februar 2017 müssen Wirkstoffe, die von der Ausnahme für Lebens- und Futtermittel profitiert haben und für die eine erfolgreiche Erklärung des Interesses an der Notifizierung eingereicht wurde, notifiziert werden. Die ECHA hat hierzu eine Hilfestellung veröffentlicht ECHA

Biozide: Genehmigungen von weiteren Wirkstoffen

Biozide: Wirkstoff-Genehmigung von Peressigsäure

Am 17.12.2016 hat die Europäische Kommission die Genehmigungen von mehreren Wirkstoffen veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit dem Wirkstoff Peressigsäure in den Produktarten 11 und 12 sowie für Biozidprodukte mit dem Wirkstoff PBO in der Produktart 18 müssen nun bis zum 01.07.2018 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben. Außerdem wurden die Neuwirkstoffe L(+)-Milchsäure in der Produktart 1 und epsilon-Momfluorothrin in der Produktart 18 zum 01.07.2017 genehmigt.

Verordnung zur Genehmigung von PBO (Produktart 18) (PDF-Datei, 322 KB)

Verordnung zur Genehmigung von epsilon-Momfluorothrin (Produktart 18) (PDF-Datei, 408 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Peressigsäure (Produktart 11, 12) (PDF-Datei, 405 KB)

Verordnung zur Genehmigung von L(+)-Milchsäure (Produktart 1) (PDF-Datei, 315 KB)