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Rückblick 2016: REACH und CLP

April

ECHA Webinar zu "use maps" und wie sowohl Registranten als auch nachgeschaltete Anwender davon profitieren können

Die ECHA bietet am 15. Juni 2016 ein Webinar zum Thema "use maps" an. Mit "use maps" können die Verwendungen von nachgeschalteten Anwendern auf eine harmonisierte Art und Weise beschrieben werden. Das Webinar richtet sich an Branchenverbände von nachgeschalteten Anwendern und alle, die sektorspezifische "use maps" erstellen wollen. Darüber hinaus ist das Webinar für Registranten gedacht, welche die Informationen aus den "use maps" in die Registrierungsdossiers mit aufnehmen möchten und für nachgeschaltete Anwender, die sicher stellen wollen, dass ihre Verwendungen abgedeckt sind. Die Teilnehmer des Webinars werden durch die Formate der "use maps" geleitet und lernen, wie das Konzept in der Praxis angewendet wird.

Das Webinar ist auf Englisch. Eine Anmeldung finden Sie hier.

Neue IUCLID Version 6 von der ECHA veröffentlicht

Die ECHA veröffentlichte am 29.04.2016 eine neue IUCLID Version 6. Ebenfalls wurden einige Benutzerhandbücher und IUCLID plug-ins aktualisiert.
Weitere Informationen finden Sie hier auf der Internetseite der ECHA. Ein Einreichen von Dossiers mit IUCLID 5.6 ist nur noch bis zum 21. Juni 2016, dem Erscheinungsdatum von REACH-IT 3, möglich.

Veranstaltung: Folgen des EuGH-Urteils zu besonders besorgniserregenden Stoffen in Erzeugnissen

Dortmund – Im September 2015 hat der Europäische Gerichtshof (EUGH) ein Urteil zu besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) in Erzeugnissen gefällt. Wenn ein Erzeugnis mehr als 0,1 Prozent eines solchen Stoffes enthält, muss das der Lieferant seinem Abnehmer mitteilen. Der Gerichtshof hat in seinem Urteil bestätigt, dass die Bezugsgröße für die 0,1 Prozent die einzelnen Erzeugnisse sind, aus denen sich ein Erzeugnis zusammensetzt. Dieses Urteil hat weitreichende Konsequenzen für die Informationsweitergabe in der Lieferkette in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mit der Veranstaltung „Erzeugnisse unter REACH – Informationen in der Lieferkette, Folgen des EuGH-Urteils“ informiert der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin über Konsequenzen aus dem Urteil und über Strategien, mit den sich die Informationspflichten erfüllen lassen. Die Informationsveranstaltung findet am 6. Juni in Dortmund statt.

Vor dem Urteil gab es in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterschiedliche Auslegungen bei der Frage, was im Falle von zusammengesetzten Erzeugnissen als Bezugsgröße herangezogen wird, um den Gehalt an besonders besorgniserregenden Stoffen zu berechnen. Das lässt sich am Beispiel eines Fahrrades deutlich machen. Beziehen sich die 0,1 Prozent auf das gesamte Fahrrad oder auf den Fahrradgriff, Pedal oder Sattel? Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes stellt klar, dass sich die Berechnung auf die jeweiligen verbauten Erzeugnisse wie zum Beispiel den Sattel bezieht. Insbesondere Unternehmen, die sich bis jetzt auf das zusammengesetzte Erzeugnis bezogen haben, können sich bei der Veranstaltung über mögliche Strategien zur Erfüllung der Informationspflichten informieren. Darüber hinaus wird die Bedeutung des Urteils und seine Konsequenzen aus Sicht der Industrie vorgestellt. Da das Urteil des Gerichtshofes grundsätzlich das Auskunftsrecht stärkt, stellt der Helpdesk zudem Informationsmöglichkeiten über besonders besorgniserregende Stoffe in Erzeugnissen für Verbraucher vor.

Der Teilnahmebeitrag für die Informationsveranstaltung „Erzeugnisse unter REACH – Informationen in der Lieferkette, Folgen des EuGH-Urteils“ beträgt 70 Euro. Anmeldeschluss ist der 16. Mai 2016. Weitere Informationen und das Programm gibt es im Internetangebot der BAuA. Eine Online-Anmeldung ist ebenfalls möglich.

Neuer Praxisleitfaden für Informationen zur sicheren Verwendung von Gemischen veröffentlicht

Ein neuer Praxisleitfaden für Informationen zur sicheren Verwendung von Gemischen wurde von CEFIC in Zusammenarbeit mit dem VCI veröffentlicht. Der Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur "lead component identification" Methode (LCID - Identifizierung des Leitkomponente) erläutert, wie (Leit)Komponenten in einem Gemisch identifiziert werden, von denen ein Risiko ausgeht. Der Leitfaden veranschaulicht außerdem, wie nach dieser Methode die Maßnahmen für eine sichere Verwendung des Gemischs abgeleitet werden. Hierzu findet am 4. Mai 2016 in Brüssel ein technischer Workshop statt, in dem die Methodik erklärt wird.

Sowohl der Leitfaden als auch der Workshop sind in englischer Sprache. Einen Link zum Praxisleitfaden finden Sie hier. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

März

Machen Sie sich bereit für das neue CHESAR - Testversion ist Verfügbar.

Die ECHA hat eine neue Beta-Version des Chemical safety assessment and reporting tools (CHESAR) veröffentlicht.

Die ECHA hat eine Beta-Version des neuen chemical safety assessment and reporting tools CHESAR 3 zu Testzwecken veröffentlicht. Die Beta-Version enthält ein Tool zur Übertragung aktueller CHESAR 2.3 Datenbanken. So wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, die Übertragung schon im Vorfeld zu testen. Außerdem können Sie sich mit der neuen Aufmachung und Handhabung, so wie den neuen Optionen für komplexere Bewertungen vertraut machen. Die Beta-Version ist auf der CHESAR Webseite für alle registrierten Benutzer verfügbar.

Eine finale Version von CHESAR 3 wird zusammen mit IUCLID 6 Ende April veröffentlicht werden. Die Beta-Version kann nach dem Erscheinen der finalen Version nicht weiter benutzt werden. Nutzen Sie sie daher nicht für die Erstellung Ihrer Stoffsicherheitsbeurteilung. Nutzen Sie hierfür bis auf weiteres CHESAR 2.3 oder warten Sie das Erscheinen der finalen Version ab.

CHESAR Webseite

Umweltbundesamt: REACH in der Praxis IV, Fachworkshop 3: REACH Kommunikation in den Lieferketten

Das Umweltbundesamt (UBA) informiert in seinem dritten Fachworkshop am 26.04.2016 in Berlin über die Kommunikationsprozesse in der Lieferkette bezüglich der Zulassungspflicht und Beschränkung.

Zulassungspflicht und Beschränkungen sind Instrumente in REACH, die für problematische Stoffe die Registrierung ergänzen. Im dritten Fachworkshop geht es um die Verpflichtungen, aber auch um die Möglichkeiten, die diese Prozesse Unternehmen bieten. Der Schwerpunkt liegt auf Kommunikationsprozessen am Ende der Lieferketten, zu industriellen und gewerblichen Anwendern und zum Verbraucher.

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Evaluation Report 2015 von der ECHA veröffentlicht

Die ECHA hat am 25. Februar 2016 ihren jährlichen Bewertungsbericht für das Jahr 2015 veröffentlicht. Im abgelaufenen Jahr lag ein Schwerpunkt der Dossierevaluierung auf Stoffen, die relevant für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sind. Der Bericht enthält wie in den Vorjahren spezifische Empfehlungen für Registranten, wie diese die Qualität ihrer Registrierungsdossiers verbessern können.
Der Bewertungsbericht ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Evaluation Report 2015 (PDF-Datei, 721 KB)

Februar

Bundesstelle für Chemikalien startet eine öffentliche Konsultation zu Perfluorohexansäure einem potenziell besonders besorgniserregenden Stoff im Rahmen von REACH

Die Bundesstelle für Chemikalien startet heute eine öffentliche Konsultation zu Perfluorohexansäure einen potenziell besonders besorgniserregenden Stoff. Perfluorhexansäure (PFHxA) und ihre Vorläuferverbindungen kommen aufgrund ihrer Mobilität und Persistenz bereits ubiquitär in der Umwelt vor und können Grundwasser und Rohwasser verunreinigen. Zusätzlich sind die Verbindungen toxisch und können sich in Pflanzen anreichern.

Über die Internetseite des REACH-CLP-Biozid Helpdesks können betroffene Firmen und Verbände innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten stoffspezifische Informationen bereitstellen. Die von der Industrie eingereichten Informationen werden dann im Rahmen der Analyse der Risikomanagementoptionen (RMO-Analyse) berücksichtigt. Dabei wird geklärt, ob tatsächlich ein Regulierungsbedarf besteht und was die am besten geeignete Maßnahme zur Minimierung der mit dem Stoff verbundenen Risiken ist.

Deutsche RMOA-Liste

Öffentliche Konsultationen zu Anträgen auf Zulassung zur Verwendung von SVHCs starten

Am 10. Februar 2016 werden 35 öffentliche Konsultationen zu Anträgen zur Verwendung von SVHCs starten. Eine zweite, noch größere Gruppe, wird im Mai gestartet. Die öffentlichen Konsultationen beziehen sich auf die Verwendung von sechswertigem Chrom, Arsenverbindungen, Bis(2-methoxyethyl)ether (Diglyme) und 1,2-Dichlorethan. Das Hauptziel der Konsultation ist es, Informationen über alternative, sicherere Stoffe oder Technologien zu erlangen.

Hierzu hält die ECHA am 10. Februar 2016 von 10:00 bis 11:30 ein Webinar zu dem Thema: "Teilnahme an der öffentlichen Konsultation" mit Hilfestellungen zu bewährtem Vorgehen während der Konsultation ab.

ECHA Webinar: Anträge zur Zulassung - Teilnahme an der öffentlichen Konsultation

ECHA startet Briefkampagne an Registranten von neuen Stoffen auf der Shortlist

Die ECHA hat im Rahmen der SVHC Roadmap to 2020 mittels eines IT-Screening-Verfahrens etwa 200 Stoffe aus dem Registrierungsverfahren für eine genauere Prüfung durch die Mitgliedstaaten ausgewählt. Die zuständigen Behörden der jeweiligen Mitgliedstaaten werden die Registrierungsdossiers in einem manuellen Screening dahingehend untersuchen, ob Bedarf für ein weiteres Verfahren wie etwa Compliance Check, Stoffbewertung, harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung, Bewertung von Stoffeigenschaften wie PBT, vPvB, ED oder die Durchführung einer Risikomanagementoptionsanalyse besteht. Die betroffenen Registranten werden von der ECHA in einer Briefkampagne darüber informiert und gebeten, ihre Registrierungsdossiers auf Mängel zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Diese Nachrichten der ECHA sind als Hinweis zu verstehen und die betroffenen Registranten sollten genau prüfen, ob ein Dossierupdate tatsächlich neue Informationen liefert, die den Mitgliedstaaten bei der Wahl des geeigneten Verfahrens helfen könnten. Ist dies nicht der Fall, oder enthält das Registrierungsdossier keine offensichtlichen Mängel, sollte auf ein Dossierupdate verzichtet werden. Am 17. Februar veranstaltet die ECHA ein Webinar (Link zum Webinar), in dem sie den Screening-Prozess und die möglichen Folgen erläutern wird.

ECHA shortlists substances for possible regulatory action

Januar

Neue Leitlinien zur Charakterisierung von Kohlenwasserstofflösemittel (Hydrocarbon solvent substances)

Die OECD hat neue Leitlinien für die Charakterisierung von Kohlenwasserstofflösemittel (hydrocarbon solvent substances) zum Zweck der Bewertung veröffentlicht. Das Ziel ist es, einen harmonisierten Ansatz für die Charakterisierung dieser UVCB Stoffe zu schaffen. Die Leitlinien wurden von einer OECD-Arbeitsgruppe erstellt, welche aus Mitgliedern der ECHA und der Hydrocarbon Solvents Producers Association (HSPA) bestand.

OECD Guidance For Characterising Hydrocarbon Solvents For Hazard Assessment Purposes

Neugestaltete Chemikaliendatenbank ab 20. Januar 2016: Einladung an die Presse und die Medien

Die ECHA hält am 19. Januar eine Online-Pressekonferenz zur Neugestaltung der Chemikaliendatenbank ab. Interessierte VertreterInnen der Medien können sich ab jetzt bis zum 15. Januar 2016 online anmelden.

Was?
Online-Pressekonfenrenz zum Thema: Wie bringe ich etwas über Chemikalien, die in Europa verwendet werden, in Erfahrung? (Auf Englisch)
Wann?
19. Januar 2016, 10:00 - 10:45
Wo?
Online-Pressekonferenz. Die technischen Details zur Teilnahme werden Ihnen nach der Anmeldung per E-Mail mitgeteilt. Eine Anmeldung ist bis zum 15.Januar online möglich.
Programm:
  1. Opening (5 min) ECHA Newsroom
  2. Safer chemicals by 2020 – how the REACH Regulation contributes to the sustainable development goals of the United Nations (5 min) Christel Musset, Director of Registration
  3. How to search the database and what you can find there (15 min) Tiago Pedrosa, Scientific officer
  4. Questions and answers (20 min)

Link zur Online-Anmeldung bei der ECHA

Neugestaltete Chemikaliendatenbank ab 20. Januar 2016

Ab dem 20. Januar 2016 wird die öffentlich zugängige Chemikaliendatenbank (Dissemination Portal) ein neues Gesicht haben: Informationen zu circa 120 000 Chemikalien werden dann in drei Ebenen abgebildet: Infocard, Kurzprofil und ausführliche Quelldaten. Besonders die Infocard beeindruckt durch eine Zusammenfassung aller Schlüsselinformationen zu dem jeweiligen Stoff.

Ausführliche Informationen im ECHA Newsletter 5

Durchführungsverordnung zur gemeinsamen Nutzung und gemeinsamen Einreichung von Daten

Am 5. Januar 2016 wurde die Durchführungsverordnung 2016/9 über die gemeinsame Vorlage und Nutzung von Daten gemäß REACH im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Diese Verordnung enthält spezifische Auflagen und Pflichten für Registranten bei der gemeinsamen Nutzung und Einreichung von Daten für eine Registrierung wie z. B. Fairness, Transparenz und Nichtdiskriminierung.

Durchführungsverordnung (EU) 2016/9 der Kommission vom 5. Januar 2016 (PDF-Datei, 341 KB)

Rückblick 2016: Biozid-Verfahren

Februar

Genehmigung von PHMB und CMIT/MIT

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung der Biozid-Wirkstoffe PHMB (für die Produktarten 2, 3, 4 und 11) sowie C(M)MIT/MIT (3:1) (für die Produktarten 2, 4, 6, 11, 12 und 13) veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit diesen Wirkstoffen in den genannten Produktarten müssen nun bis zum 01.07.2017 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben.

Verordnung zur Genehmigung von PHMB (Produktarten 2, 3, 11) (PDF-Datei, 322 KB)

Verordnung zur Genehmigung von PHMB (Produktart 4) (PDF-Datei, 333 KB)

Verordnung zur Genehmigung von C(MIT/MIT (3:1) (Produktarten 2, 4, 6, 11, 12, 13) (PDF-Datei, 357 KB)

Verlängerung der Genehmigung von Flocoumafen, Warfarin und Brodifacoum

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung der Wirkstoffe Flocoumafen, Warfarin und Brodifacoum in der Produktart 14 verlängert. Dies gilt nun bis zum 30.06.2018.

Beschluss zur Verlängerung der Genehmigung von Flocoumafen, Warfarin und Brodifacoum (PDF-Datei, 313 KB)

Januar

Genehmigung von Biphenyl-2-ol

Am 28.01.2016 ist von der Europäischen Kommission die Genehmigung des Biozid-Wirkstoffs Biphenyl-2-ol für die Produktarten 1, 2, 4, 6 und 13 veröffentlicht worden. Für Biozidprodukte in den genannten Produktarten mit dem Wirkstoff Biphenyl-2-ol müssen nun bis zum 01.07.2017 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben.

Verordnung zur Genehmigung von Biphenyl-2-ol (Produktarten 1, 2, 4, 6, 13; PDF-Datei, 333 KB)

Nicht-Genehmigung von mehreren Wirkstoffen

Am 28.01.2016 sind von der Europäischen Kommission mehrere Beschlüsse zur Nicht-Genehmigung von Biozid-Wirkstoffen veröffentlicht worden. Dies betrifft die Wirkstoffe Triclosan in der Produktart 1, 2-Butanon-peroxid in den Produktarten 1 und 2, PHMB in den Produktarten 1, 6 und 9 sowie Cybutryn in der Produktart 21. Biozidprodukte mit diesen Wirkstoffen in den jeweiligen Produktarten dürfen nur noch bis zum 27.01.2017 vermarktet werden.

Beschluss zur Nicht-Genehmigung von Triclosan (Produktart 1, PDF-Datei, 311 KB)

Beschluss zur Nicht-Genehmigung von 2-Butanon-peroxid (Produktarten 1,2, PDF-Datei, 308 KB)

Beschluss zur Nicht-Genehmigung von PHMB (Produktarten 1,6,9, PDF-Datei, 311 KB)

Beschluss zur Nicht-Genehmigung von Cybutryn (Produktart 21, PDF-Datei, 314 KB)

Frist zur Notifizierung von Wirkstoffen und Wirkstoff/Vorläufer-Kombinationen nach Redefinition

Im Rahmen der in situ Diskussion wurden im März 2015 einige Altwirkstoffe aus Anhang II der Review-Verordnung als in situ Wirkstoff/Vorläufer-Kombinationen neu definiert. Durch diese Neudefinition sind einige Wirkstoff/Vorläufer-Kombinationen, teilweise aber auch nicht in situ hergestellte Wirkstoffe, nun nicht mehr vom Altwirkstoffprogramm abgedeckt. Damit diese weiter verkehrsfähig bleiben, muss eine Nachnotifizierung bei der ECHA bis zum 27.04.2016 erfolgen.

Liste der ECHA: bis zum 27.04.2016 zu notifizierende Wirkstoffe / Wirkstoff/Vorläufer-Kombinationen