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Aktuelles

Der Standardtest für "Sensibilisierung bei Hautkontakt" ist keine Tierstudie mehr

Seit dem 11. Oktober 2016 ist der Standardtest für die Datenanforderung "Sensibilisierung bei Hautkontakt" keine Tierstudie mehr und wurde durch Alternativmethoden ersetzt. In vivo Methoden können nur noch benutzt werden, wenn in vitro/in chemico Testmethoden für den Stoff nicht geeignet oder nicht für die Einstufung und Risikobewertung verwendet werden können. Beachten Sie diese Änderung, wenn Sie der ECHA Daten übermitteln, damit Ihre Dossiers die Vollständigkeitsprüfung (completeness check) bestehen. Wenn Sie bereits eine in vivo Studie im Dossier angegeben haben, müssen Sie bei einem Update nun ein "data waiving" für das Nichteinreichen der in vitro/in chemico Testmethoden hinzufügen. In diesem verweisen Sie auf die bereits bestehenden in vivo Daten.

Webinar der ECHA "REACH 2018: Submit your registration dossier"

Mit dem Webinar "REACH 2018: Submit your registration dossier" am 30. November 2016 setzt die ECHA ihre Webinar-Reihe zur Vorbereitung auf die Registrierungsfrist zum 31. Mai 2018 fort. Dieses sechste Webinar richtet sich an Firmen, die erstmals einen Stoff registrieren müssen und noch keine Erfahrung hinsichtlich der Übermittlung des Registrierungsdossiers an die ECHA haben.
Weitere Hinweise und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webinarseite der ECHA.

"Call for Evidence" zum ECHA-Vorschlag keine Beschränkung von Diarsentrioxid und Diarsenpentoxid anzustreben

Gemäß Artikel 69(2) ist die ECHA verpflichtet, für zulassungspflichtige Stoffe nach Ablauf des in Anhang XIV genannten Sunset Dates zu prüfen, ob für die jeweiligen Stoffe eine Beschränkung für die Verwendung in Erzeugnissen erforderlich ist. Die ECHA hat diese Prüfung nun für die Stoffe Diarsentrioxid (CAS 1327-53-3) und Diarsenpentaoxid (CAS 1303-28-2) vorgenommen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass keine Beschränkung notwendig ist.

Die dieser Entscheidung zugrundeliegenden Informationen wurden in einem Anhang-XV-Report zusammengefasst und im Rahmen eines "Call for Evidence" am 9. November auf der ECHA-Homepage veröffentlicht. Der "Call for Evidence" dient dazu, herauszufinden, ob bei der Prüfung relevante Informationen übersehen wurden.

Sollten Ihnen solche Informationen vorliegen, können bis zum 09. Januar 2017 auf der Seite der ECHA entsprechende Kommentare eingereicht werden.

Biozide: Public consultation der ECHA zu Oxazolidin/MBO und HPT

Basierend auf den Informationen im Entwurf für die Bewertungsberichte erfüllen die Wirkstoffe 3,3’-methylene-bis[5-methyloxazolidine] (Oxazolidin/MBO, Produktarten 2, 6, 11, 12 und 13) und α,α′,α″-trimethyl-1,3,5-triazine-1,3,5(2H,4H,6H)-triethanol (HPT, Produktarten 2, 6, 11 und 13) die Kriterien gemäß Artikel 10 der Biozidverordnung (EU) Nr. 528/2012 als Substitutionskandidat. Daher hat die ECHA eine öffentliche Konsultation zu diesem Stoff gestartet. Interessierte können bis zum 03. Januar 2017 relevante Informationen an die ECHA senden - inklusive Informationen über Alternativen -, die für die Diskussion der Wirkstoffe als Substitutionskandidaten von Bedeutung sind.

Webinar des Lowell Centers "Enhancing European efforts to substitute substances of very high concern"

Mit dem Webinar des Lowell Centers "Enhancing European efforts to substitute substances of very high concern" am 29. November 2016 zwischen 17 - 18 Uhr (CET) gibt die Universität von Massachusetts Lowell einen Überblick über die Ergebnisse des von der ECHA initiierten Projektes. Der Bericht zu diesem Projekt wurde bereits im September 2016 veröffentlicht. Neben der Betrachtung der bisherigen Daten werden u.a. Empfehlungen gegeben, wie Behörden die Industrie bei der Substition besser unterstützen können.

Weitere Hinweise, sowie den Bericht, finden Sie auf der Seite der ECHA. Anmelden zu dem Webinar können Sie sich hier.

Aktualisierung der Liste der Stoffe, die möglicherweise für eine Prüfung auf Erfüllung der Anforderungen ausgewählt werden

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat die Liste der Stoffe, die möglicherweise für eine Prüfung auf Erfüllung der Anforderungen (Compliance Check, CCH) in Frage kommen, aktualisiert. Sie beinhaltet nun insgesamt 93 neue Stoffe. Die ECHA empfiehlt den betroffenen Registranten ihr Registrierungsdossier zu überprüfen und ggf. zu überarbeiten. Falls notwendig, kann bei bei diesen Stoffen bis zum 13. Januar 2017 ein aktualisiertes Registrierungsdossier eingereicht werden.

Die Liste finden Sie auf Seite der ECHA.

Biozide: Gehmigung von weiteren Wirkstoffen

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung von zwei weiteren Biozid-Wirkstoffe veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit den Wirkstoffen Chlorkresol (Produktarten 1, 2, 3, 6, 9 und 13), Calciummagnesiumoxid (Produktarten 2, 3), Calciummagnesiumoxid-Tetrahydrat (Produktarten 2, 3), Kalkhydrat (Produktarten 2, 3), Kalk (Produktarten 2, 3), Zitronensäure (Produktart 2) und ATMAC/TMAC (Produktart 8) müssen nun bis zum 01.05.2018 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben, für Biozidprodukte mit dem Wirkstoff Cyfluthrin (Produktart 18) bis zum 01.03.2018. Der Wirkstoff Bacillus thuringiensis kurstaki (Produktart 18) gilt als Neuwirkstoff ab 01.03.2017 als genehmigt.

Verordnung zur Genehmigung von Chlorkresol (Produktart 1, 2, 3, 6, 9) (PDF-Datei, 328 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Chlorkresol (Produktart 13) (PDF-Datei, 319 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Calciummagnesiumoxid (Produktart 2, 3) (PDF-Datei, 320 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Calciummagnesiumoxid-Tetrahydrat (Produktart 2, 3) (PDF-Datei, 318 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Kalkhydrat (Produktart 2, 3) (PDF-Datei, 319 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Kalk (Produktart 2, 3) (PDF-Datei, 402 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Zitronensäure (Produktart 2) (PDF-Datei, 318 KB)

Verordnung zur Genehmigung von ATMAC/TMAC (Produktart 8) (PDF-Datei, 319 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Cyfluthrin (Produktart 18) (PDF-Datei, 322 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Bacillus thuringiensis kurstaki (Produktart 18) (PDF-Datei, 406 KB)

Biozide: Anträge auf Genehmigung von vier Wirkstoffen nicht weiter in der Bewertung

Die Wirkstoffe

- (S)-.alpha.-Cyano-3-phenoxybenzyl (S)-2-(4-chlorphenyl)-3-methylbutyrat (Esfenvalerate) (CAS-Nr. 66230-04-4) in der Produktart 18

- N-(Dichlorfluormethylthio)-N',N'-dimethyl-N-phenylsulfamid (Dichlofluanid) (CAS-Nr. 1085-98-9) in der Produktart 7

- Mischung aus cis- und trans-p-Menthan-3,8-diol (Citriodiol) (CAS-Nr. 42822-86-6) in der Produktart 19

- 1-[2-(allyloxy)-2-(2,4-dichlorphenyl)ethyl]-1H-imidazol (Imazalil) (CAS-Nr. 35554-44-0) in der Produktart 3

werden im Biozid-Wirkstoffverfahren nicht weiter unterstützt. Das bedeutet, dass bis Oktober 2017 eine Notifizierung bei der ECHA für den jeweiligen Wirkstoff erfolgen muss, damit dieser weiterhin verkehrsfähig bleiben kann.

Die Bundesstelle für Chemikalien startet eine öffentliche Konsultation zu polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) als potenziell besonders besorgniserregende Stoffe im Rahmen von REACH

Die Bundesstelle für Chemikalien startet heute eine öffentliche Konsultation zu den polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) Fluoranthen, Pyren, Benz[a]anthracen, Chrysen, Benzo[k]fluoranthen, Benzo[ghi]perylen und Phenanthren als potenziell besonders besorgniserregende Stoffe. Diese Stoffe wurden im Rahmen der SVHC-Identifizierung von Coal Tar Pitch, High Temperature (EG-Nummer: 266-028-2) als Bestandteile mit sehr persistenten und sehr bioakkumulierenden Eigenschaften bereits geprüft und durch den Ausschuss der Mitgliedsstaaten bestätigt. Stoffe/Gemische, die diese PAK enthalten, werden in hohen Produktionsvolumen hergestellt und vielseitig verwendet. Daher scheinen weitere Maßnahmen, die die Umweltemission reduzieren, angemessen.

Über die Internetseite des REACH-CLP-Biozid Helpdesks können betroffene Firmen und Verbände innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten stoffspezifische Informationen bereitstellen. Die von der Industrie eingereichten Informationen werden dann im Rahmen der Analyse der Risikomanagementoptionen (RMO-Analyse) berücksichtigt. Dabei wird geklärt, ob tatsächlich ein Regulierungsbedarf besteht und was die am besten geeignete Maßnahme zur Minimierung der mit dem Stoff verbundenen Risiken ist.

Deutsche RMOA-Liste

Veranstaltung: "REACH-Lieferkette: Daten sinnvoll nutzen und erfolgreich kommunizieren"

Die Veranstaltung "REACH-Lieferkette: Daten sinnvoll nutzen und erfolgreich kommunizieren" des REACH-CLP-Biozid Helpdesks findet am 5. Dezember in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund statt. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier. Eine direkte kostenpflichtige Anmeldung können Sie hier durchführen.

IUCLID 6 Update verfügbar

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) stellt Ihnen ein Update für IUCLID 6 zur Verfügung. Das Update umfasst neue Inhalte, wie zum Beispiel Dossiervergleiche, Management der Bestandslisten und ermöglicht, Daten während des Imports zu ersetzen. Außerdem enthält das Update Nachbesserungen für bekannte Probleme.

Das optionale Update ist kompatibel mit der bisherigen IUCLID 6 Version.

Weitere Informationen zum Update finden in Englisch auf der Seite der ECHA.

Biozide: Genehmigung von weiteren Wirkstoffen

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung von zwei weiteren Biozid-Wirkstoffe veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit dem Wirkstoff Didecyl-methyl-poly(oxyethyl)ammoniumpropanoat (Produktart 8) müssen nun bis zum 01.01.2018 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben. Der Wirkstoff Kupfer, granuliert, (Produktart 8) gilt als Neuwirkstoff ab 01.01.2017 als genehmigt.

Verordnung zur Genehmigung von Didecyl-methyl-poly(oxyethyl)ammoniumpropanoat (Produktart 8) (PDF-Datei, 320 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Kupfer, granuliert (Produktart 8) (PDF-Datei, 317 KB)

REACH-IT Nachricht: „Configure your new REACH-IT

Seit dem 21. Juni 2016 ist die neue Version von REACH-IT verfügbar. In diesem Zusammenhang ist bei Benutzern die Nachricht „Configure your new REACH-IT“ vermehrt aufgetreten. Diese Nachricht erhalten Sie in der Regel, wenn Sie sich noch nicht im neuen REACH-IT 3 angemeldet bzw. eingeloggt haben. Loggen Sie sich daher ein und folgen Sie der Anweisung nach Kapitel 3 des ECHA-Handbuchs, welches Sie hier einsehen können. Das Handbuch ist nur in Englisch verfügbar.

Wenn Sie sich in REACH-IT 3 einloggen, bietet Ihnen das Programm die Möglichkeit, es zu konfigurieren, um u.a. Ihre Firmenangaben zu bestätigen bzw. anzupassen.

Weitere Informationen zu REACH-IT 3 erhalten Sie hier.

Biozide: Genehmigung von mehreren Wirkstoffen

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung mehrerer Biozid-Wirkstoffe veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit den Wirkstoffen Amine, N-C10-16-alkyltrimethylendi-, Reaktionsprodukte mit Chloressigsäure (Produktart 2, 3 und 4), Biphenyl-2-ol (Produktart 3), Bacillus amyloliquefaciens Stamm ISB06 (Produktart 3), DBDCB (Produktart 6), Tolylfluanid (Produktart 7), Kupferflocken (Produktart 21), Dikupferoxid (Produktart 21) oder Kupferthiocyanat (Produktart 21) müssen nun bis zum 01.01.2018 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben.

Verordnung zur Genehmigung von Amine, N-C10-16-alkyltrimethylendi-, Reaktionsprodukte mit Chloressigsäure (PDF-Datei, 337 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Biphenyl-2-ol (PDF-Datei, 318 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Bacillus amyloliquefaciens Stamm ISB06 (PDF-Datei, 408 KB)

Verordnung zur Genehmigung von DBDCB (PDF-Datei, 301 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Tolylfluanid (PDF-Datei, 319 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Kupferflocken (PDF-Datei, 326 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Dikupferoxid (PDF-Datei, 303 KB)

Verordnung zur Genehmigung von Kupferthiocyanat (PDF-Datei, 408 KB)

Biozide: Genehmigung von Cyromazin

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung des Biozid-Wirkstoffs Cyromazin für die Produktart 18 veröffentlicht. Für Biozidprodukte mit diesem Wirkstoff in der genannten Produktart müssen nun bis zum 01.01.2018 Zulassungsanträge gestellt werden, damit diese weiterhin verkehrsfähig bleiben.

Verordnung zur Genehmigung von Cyromazin, Produktart 18 (PDF-Datei, 321 KB)

Broschüren, Faltblätter und Poster

Broschüren aus der Reihe "REACH-Info"

Die elfte Broschüre der Reihe „REACH-Info“ verfolgt das Ziel, eine Hilfestellung für den Einstieg in die Expositionsabschätzung für Arbeitsplätze unter REACH zu geben. Beim Umgang mit Chemikalien kann der Mensch diesen Stoffen ausgesetzt sein. Deshalb stellt die Abschätzung ein Kernelement des Stoffsicherheitsberichts für gefährliche Stoffe dar und hat sowohl für die Verpflichtungen unter REACH als auch für die sichere Gestaltung von Arbeitsplätzen eine erhebliche Bedeutung. Die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegebene Broschüre REACH-Info 11: Expositionsabschätzung für den Arbeitsplatz gibt eine allgemein verständliche Hilfestellung für die Expositionsabschätzung und einen guten Einstieg in die Problematik.

REACH-Info 1 "Erste Schritte unter der neuen EU-Verordnung REACH" war die erste Broschüre, die der nationale REACH-CLP Helpdesk herausgegeben hat, um allen Betroffenen einen ersten Überblick über die Verpflichtungen unter dem neuen Chemikaliengesetz zu verschaffen.
Folgende weitere Broschüren sind im Rahmen der REACH-Info-Reihe erschienen:
REACH-Info 2: Besonderheiten bei Zwischenprodukten und Stoffen in Forschung und Entwicklung
REACH-Info 3: Besonderheiten bei Polymeren und Monomeren
REACH-Info 4: Neustoffe und REACH
REACH-Info 5: Rechte und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders unter REACH
REACH-Info 6: Erzeugnisse – Anforderungen an Produzenten, Importeure und Händler
REACH-Info 7: Die sozioökonomische Analyse
REACH-Info 8: Nächste Schritte unter der EU-Verordnung REACH
REACH-Info 9: REACH und Recycling
REACH-Info 10: Die Zulassung unter REACH

Alle Broschüren der REACH-Info-Reihe können im Volltext als pdf-Datei heruntergeladen oder über den Webshop (Versandkosten fallen an) bestellt werden.

Faltblätter zur Kurzinformation zu REACH und CLP

  • REACH-CLP Helpdesk - Nationale Auskunftsstelle der Bundesbehörden
  • GHS - Die neue Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU

Sie können die Faltblätter in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an. Bitte beachten Sie dazu auch die Versandinformationen des Bestellservices.

Diese Faltblätter werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

Poster zur Einstufung und Kennzeichnung

  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Einstufung und Kennzeichnung
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Gefahren- und Sicherheitshinweise
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Gesundheitsgefahren
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Physikalische Gefahren, Umweltgefahren

Sie können die Poster in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an.

Diese Poster werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

 

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