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REACH: Kurzinformation zur IHK-Veranstaltungsreihe „REACH 2018 – Jetzt erfolgreich registrieren!“ nun auch auf Englisch verfügbar

REACH 2018 – Jetzt erfolgreich registrieren!“ lautete der Titel der gemeinsamen Veranstaltungsreihe, die der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern (IHK) im vergangenen Jahr durchführte. Die Reihe richtete sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen, um sie über die aktuelle dritte Registrierungsphase für Chemikalien unter der REACH-Verordnung zu informieren. Bis zum 31. Mai 2018 müssen vorregistrierte Stoffe, die in Mengen von 1 bis 100 Tonnen pro Jahr hergestellt oder importiert werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) registriert werden.

Gegliedert in unterschiedliche Themenblöcke gibt die Kurzinformation REACH 2018 – Register Successfully Now! (PDF-Datei, 357 KB) kurze und praxisnahe Antworten auf Englisch.

REACH: Öffentliche Konsultation zur Identifizierung von neun neuen besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC)

Es wurde eine öffentliche Konsultation zur Identifizierung von besonders besorgniserregenden Stoffen von der ECHA gestartet. Hierbei handelt es sich um die Vorschläge für folgende Stoffe:

  • Bisphenol-A (4,4'-isopropylidendiphenol) (EC 201-245-8)
  • Chrysen (EC 205-923-4)
  • Benz[a]anthracen (EC 200-280-6)
  • Cadmiumnitrat (EC 233-710-6)
  • Cadmiumhydroxid (EC 244-168-5)
  • Cadmiumcarbonat (EC 208-168-9)
  • Tricobalttetraoxid mit ≥ 0,1% w/w Nickeloxid als Bestandteil (EC 215-157-2)
  • Dechloran Plus (inklusive aller Isomere) (CAS 13560-89-9; CAS 135821-74-8; CAS 135821-03-3)
  • Reaktionsprodukt aus 1,3,4-Thiadiazolidin-2,5-dithion, Formaldehyd und 4-Heptylphenol, verzweigt un dlinear (RP-HP) [mit ≥ 0,1% w/w 4-Heptylphenol, verzweigt und linear] (EC -)

Die Möglichkeit zur Kommentierung endet am 20.10.2017. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der ECHA und hier können Sie Kommentare einreichen.

Biozide: HPT und MBO - Öffentliche Konsultation zu den Rückausnahmen nach Art. 5(2) Biozidverordnung

Die Wirkstoffe HPT (Reaction product of para-formaldehyde and 2-hydroxy-propylamine (ratio 1:1)) in den Produktarten 2, 6, 11 und 13 sowie MBO (Reaction product of para-formaldehyde and 2-hydroxy-propylamine (ratio 3:2)) in den Produktarten 2, 6, 11, 12 und 13 sind als Carc. 1 B eingestuft und erfüllen somit die Ausschlusskriterien nach Art. 5(1)a) der Biozidverordnung.

Aus diesem Grund können die Wirkstoffe nur dann genehmigt werden, wenn sie eine der Rückausnahmen des Artikels 5(2) der Biozidverordnung erfüllen.

Die Kommission hat nun eine 60-tägige öffentliche Konsultation gestartet, um die Frage zu klären, ob die beiden Wirkstoffe auf Basis der Rückausnahmen trotzdem genehmigt werden können. An dieser Konsultation kann jeder interessierte Dritte teilnehmen.

Detaillierte Informationen und die Möglichkeit der Beitragseinreichung finden Sie unter folgendem Link.

REACH: Öffentliche Konsultation zur Beschränkung von Blei in Geschossen

Am 21. Juni hat die ECHA eine öffentliche Konsultation zur Beschränkung von Blei und seinen Verbindungen in Schrot-Geschossen gestartet. Bis zum 21.12.2017 können noch Kommentare eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

REACH: Webinar "Die IUCLID Cloud kennenlernen"

Am 22. September organisiert ECHA ein Webinar zur neuen Cloud-Version der IUCLID-Software. Das Webinar ist für die Industrie gedacht, um eine Einführung zu folgenden Punkten zu erhalten:

  • ECHA Cloud Services und die IUCLID Cloud für KMU
  • Wie kann ich die Cloud abonnieren und ein Konto verwalten?
  • Wie benutzt man die Cloud und erstellt ein Dossier

Sie werden ausserdem die Möglichkeit haben Fragen an das Experten-Panel der ECHA zu stellen.

Zur Anmeldung

REACH: IUCLID Cloud gestartet - Einfacher für kleinere Unternehmen

Die Cloud-Version des Chemiedaten-Management-Tools IUCLID steht nun für KMU zur Verfügung. Berater, die KMU bei ihren Anmeldungen helfen, können sich auch anmelden. In der Cloud kann ein REACH-Registrierungsdossier direkt online erstellt werden, so dass keine lokale Installation von IUCLID erforderlich ist. Nutzen Sie die Vorteile der Cloud: Daten sicher gespeichert bei der ECHA, automatische Updates von IUCLID, vollständig verwaltete Backups und ständige Verfügbarkeit des Dienstes.

Zu den Cloud-Diensten der ECHA

CLP: Webinare zur Meldung von gefährlichen Gemischen an Giftinformationszentren

Am 3. und 10. Oktober organisiert ECHA zwei Webinare zu den neuen Regelungen zur Meldung von gefährlichen Gemischen an Giftinformationszentren. Beide Webinare verfügen über den gleichen Inhalt und es können Fragen an das ECHA Expertengremium gestellt werden. Die Webinare geben einen Überblick über die Harmonisierung der für gefährliche Gemische einzureichenden Informationen für Giftinformationszentren in der Europäischen Union ab 2020. Sie stehen allen interessierten Parteien offen, sind aber für Industrie und Behörden besonders relevant. Die Teilnehmer erhalten Empfehlungen zur Vorbereitung auf neue Benachrichtigungen.

Zur Anmeldung für das Webinar am 03. Oktober
Zur Anmeldung für das Webinar am 10. Oktober

REACH: Die Bundesstelle für Chemikalien startet eine öffentliche Konsultation zu D4 und D5

Die Bundesstelle für Chemikalien (BfC) startet heute eine öffentliche Konsultation zu D4 und D5. Angesichts der PBT/vPvB-Eigenschaften, der hohen Tonnage und relevanter Emissionen in die Umwelt werden weitere Risikomanagementmaßnahmen in Betracht gezogen. Diese Konsultation soll helfen, weitere Informationen zu generieren, die bei der Identifizierung der am besten geeigneten Risikomanagementmaßnahme unterstützen.

Über die Internetseite des REACH-CLP-Biozid Helpdesks können betroffene Firmen und Verbände innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten stoffspezifische Informationen bereitstellen. Die von der Industrie eingereichten Informationen werden dann im Rahmen der Analyse der Risikomanagementoptionen (RMO-Analyse) berücksichtigt. Dabei wird geklärt, ob tatsächlich ein Regulierungsbedarf besteht und was die am besten geeignete Maßnahme zur Minimierung der mit dem Stoff verbundenen Risiken ist.

Die deutsche RMOA-Liste kann Deutsche RMOA-Liste eingesehen werden.

Biozide: Empfehlung der BPC Working Groups zu in situ hergestellten Wirkstoffen veröffentlicht

Die ECHA hat ein neues Dokument zu in situ hergestellten Wirkstoffen veröffentlicht: "In situ generated active substances – Risk assessment and implications on data requirements for active substances generated in situ and their precursors". Dort finden sich Empfehlungen, was für die Risikobewertung betrachtet werden soll und welche Daten hierfür benötigt werden.

Biozide: Erneuerung der Genehmigung von acht Antikoagulanzien

Die Europäische Kommission hat die Erneuerung der Genehmigung von acht Antikoagulanzien veröffentlicht, die als Rodentizide verwendet werden. Die Wirkstoffe Difethialon, Difenacoum, Bromadiolon, Chlorphacinon, Coumatetralyl, Flocoumafen, Warfarin und Brodifacoum sind nun bis zum 30.06.2024 genehmigt.

Erneuerung der Genehmigung von Difethialon (PDF-Datei, 342 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Difenacoum (PDF-Datei, 340 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Bromadialon (PDF-Datei, 343 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Chlorphacinon 2017/1377 (PDF-Datei, 339 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Coumatetralyl (PDF-Datei, 317 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Flocoumafen (PDF-Datei, 339 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Warfarin (PDF-Datei, 339 KB)

Erneuerung der Genehmigung von Brodifacoum (PDF-Datei, 343 KB)

REACH: Beschränkungsvorschlag zu Gummigranulaten geplant

Die Niederlande planen im April 2018 einen Beschränkungsvorschlag zu den Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) in Gummigranulaten einzureichen.

Damit adressieren die Niederlanden in Zusammenarbeit mit der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) potentielle Risiken hinsichtlich PAKs und Kunstrasen.

Die Kunstrasenmatten und auch elastischen Platten fallen durch ihre Einstufung als Erzeugnisse unter die strengere REACH-Regelung des Beschränkungseintrages Nr. 50. Die eingestreuten Gummigranulate aus Reifenrecyclaten hingegen werden nicht als Erzeugnisse sondern als Gemische gewertet. Dadurch sind die geltenden Grenzwerte für PAKs in Gemischen durch Beschränkungseintrag Nummer 28-30 gegeben. Diese Grenzwerte sind allerdings 100-1000fach höher als die für Erzeugnisse, die der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Die ECHA hatte schon im Februar 2017 in ihrem Bericht empfohlen die Grenzwerte für das Granulat anzupassen. Dies soll sicherstellen, dass kein Gummigranulat mit solch hohen Konzentrationen an PAKs, wie es für Gemische momentan rechtlich erlaubt ist, auf dem Markt für die breite Öffentlichkeit bereitgestellt werden darf. Die Niederlande wird in ihrem Beschränkungsvorschlag einen Vorschlag zu niedrigeren Grenzwerten erarbeiten.

REACH: Aktualisiert REACH Leitlininen zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung veröffentlicht

Die ECHA hat in Kapitel R.7a der Leitlinien zur Informationsanforderungen und zur Stoffsicherheitsbeurteilung eine Aktualisierung des Abschnitts R.7.5 über die Toxizität bei wiederholter Verabreichung veröffentlicht.

Das Update geht vorallem auf den am besten geeigneten Verabreichungsweg für eine Toxizitätsstudie mit wiederholter Verabreichung ein. Es berücksichtigt auch die jüngsten Entwicklungen auf diesem Gebiet, wie z.B. überarbeitete OECD-Prüfungsrichtlinien und aktualisierte Empfehlungen zur Verwendung von Nicht-Prüfverfahren. Darüber hinaus spiegelt sie den derzeitigen Ansatz der ECHA zur Dossierbewertung wider, indem sie beispielsweise angibt, welche zusätzlichen spezifischen Untersuchungen erforderlich sind. Die empfohlene Test- und Bewertungsstrategie für Toxizität bei wiederholter Verabreichung wurde entsprechend verfeinert.

Darüber hinaus wurde Abschnitt R.7.3 aktualisiert, um die jüngste Änderung des REACH-Anhangs VII für die Hautsensibilisierung in Bezug auf die Angemessenheit von in vivo-Hautsensibilisierungsstudien zu berücksichtigen, die vor dem Inkrafttreten dieses überarbeiteten Anhangs durchgeführt oder eingeleitet wurden.

Leitlinien zu Informationsanforderungen und Stoffsicherheitsbeurteilung R.7a EN

CLP: CLP Webseiten überarbeitet

Die Webseiten der ECHA, die sich auf die CLP-Verordnung beziehen, und insbesondere die zum Verfahren der harmonisierten Einstufung und Kennzeichnung (CLH), wurden umgestaltet, um eine detailliertere Beschreibung des Prozesses und der aktualisierten Informationen zu umfassen.

Die aktualisierten Abschnitte sind:

  • Verständnis der CLP-Verordnung,
  • Einstufung von Stoffen und Gemischen,
  • Kennzeichnung und Verpackung,
  • Harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung (CLH),

    • Öffentlicher Konsultationen
    • Dossiereinreichung

Eine neue Seite "Die Rolle der Prüfung in der CLP-Verordnung" wurde ebenfalls erstellt.

CLP Web-Bereich auf der Seite der ECHA

Biozide: Public consultation der ECHA zu Cholecalciferol (Vitamin D)

Die ECHA hat eine öffentliche Konsultation zu Cholecalciferol (Vitamin D) in der Produktart 14 als potenziellen Substitutionskandidaten unter der Biozidverordnung gestartet. Interessierte können bis zum 15. September 2017 relevante Informationen - inklusive Informationen über Alternativen - an die ECHA senden.

Biozide: Genehmigung von Wirkstoffen

Die Europäische Kommission hat die Genehmigung weiterer Biozid-Wirkstoffe veröffentlicht. Dies betrifft die Wirkstoffe "aus Natriumhypochlorit hergestelltes Aktivchlor" (Produktarten 1 bis 5), "aus Calciumhypochlorit hergestelltes Aktivchlor" (Produktarten 2 bis 5), "aus Chlor hergestelltes Aktivchlor" (Produktarten 2 und 5), "Peressigsäure, hergestellt aus Tetraacetylethylendiamin und Natriumpercarbonat" (Produktarten 2 bis 4) und MIT (Produktart 11). Wenn Biozidprodukte mit diesen Wirkstoffen weiterhin verkehrsfähig bleiben sollen, müssen nun bis zum 01.01.2019 Zulassungsanträge gestellt werden. Außerdem wurde die Genehmigung des Neuwirkstoffs OIT (Produktart 8) veröffentlicht.

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Natriumhypochlorit (Produktarten 1-5) (PDF-Datei, 326 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Calciumhypochlorit (Produktarten 2-5) (PDF-Datei, 327 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Chlor (Produktarten 2, 5) (PDF-Datei, 321 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von Peressigsäure aus TAED und Natriumpercarbonat (Produktarten 2-4) (PDF-Datei, 322 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von MIT (Produktart 11) (PDF-Datei, 321 KB)

Durchführungsverordnung zur Genehmigung von OIT (Produktart 8) (PDF-Datei, 320 KB)

Biozide: Nicht-Genehmigung von MBIT in der Produktart 13

Die Europäische Kommission hat die Nicht-Genehmigung des Wirkstoffs MBIT für die Produktart 13 veröffentlicht. Bei diesem Wirkstoff handelt es sich um einen Neuwirkstoff, daher gelten keine Abverkaufsfristen. Biozidprodukte der Produktart 13 mit diesem Wirkstoff dürfen daher nicht vermarktet und verwendet werden.

Entscheidung zur Nicht-Genehmigung von MBIT (Produktart 13) (PDF-Datei, 309 KB)

Leitfaden der ECHA "Leitfaden zu den Anforderungen von Stoffen in Erzeugnissen" aktualisiert

Die ECHA hat in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten den Leitfaden zu den Anforderungen von Stoffen in Erzeugnissen vollständig überarbeitet. Der Hintergrund für die Aktualisierung ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu der Rechtssache C-106/14 vom September 2015. Dadurch wurde die Auslegung "Einmal ein Erzeugnis - immer ein Erzeugnis" bestätigt. Der aktualisierte Leitfaden ist nun auf der Seite der ECHA verfügbar und weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite unter der Rubrik Erzeugnisse.

REACH: Erweiterung der Liste zulassungspflichtiger Stoffe (Anhang XIV)

Am 13. Juni 2017 wurde die Verordnung (EU) 2017/999 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Diese erweitert den Anhang XIV der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 auf 43 Einträge. Es wurden 12 Stoffe (Einträge 32 - 43) aufgenommen. Zusätzlich wurden an 23 alten Einträgen (Einträge 4, 5, 6, 7, 10, 11, 12, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 25, 27, 28, 29, 30 und 31) Fußnoten hinzugefügt, die unter bestimmten Bedingungen eine Verlängerung der Übergangzeiten zur Antragstellung und des Ablaufdatums für die Verwendung der Stoffe in Ersatzteilen beinhaltet. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Seite zum Anhang XIV.

REACH: Voranfrage Prozess ist effizienter geworden

Seit dem 1. Juni 2017 können potentielle Registranten eines Stoffes mit Registranten einer Einreichung nur über eine Voranfrage in Kontakt treten. Dies ist notwendig um Daten zu teilen und Teil der gemeinsamen Einreichung werden zu können. Hierfür müssen die Unternehmen ein Voranfrage Dossier an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) übermitteln. Die ECHA hat den Prozess in verschiedenen Bereichen verbessert und beschleunigt.

Weitere Informationen zum Thema Voranfrage erhalten Sie auf der ECHA: REACH Voranfrage Prozess.

Broschüren, Faltblätter und Poster

Broschüren aus der Reihe "REACH-Info"

Die elfte Broschüre der Reihe „REACH-Info“ verfolgt das Ziel, eine Hilfestellung für den Einstieg in die Expositionsabschätzung für Arbeitsplätze unter REACH zu geben. Beim Umgang mit Chemikalien kann der Mensch diesen Stoffen ausgesetzt sein. Deshalb stellt die Abschätzung ein Kernelement des Stoffsicherheitsberichts für gefährliche Stoffe dar und hat sowohl für die Verpflichtungen unter REACH als auch für die sichere Gestaltung von Arbeitsplätzen eine erhebliche Bedeutung. Die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegebene Broschüre REACH-Info 11: Expositionsabschätzung für den Arbeitsplatz gibt eine allgemein verständliche Hilfestellung für die Expositionsabschätzung und einen guten Einstieg in die Problematik.

REACH-Info 1 "Erste Schritte unter der neuen EU-Verordnung REACH" war die erste Broschüre, die der nationale REACH-CLP Helpdesk herausgegeben hat, um allen Betroffenen einen ersten Überblick über die Verpflichtungen unter dem neuen Chemikaliengesetz zu verschaffen.
Folgende weitere Broschüren sind im Rahmen der REACH-Info-Reihe erschienen:
REACH-Info 2: Besonderheiten bei Zwischenprodukten und Stoffen in Forschung und Entwicklung
REACH-Info 3: Besonderheiten bei Polymeren und Monomeren
REACH-Info 4: Neustoffe und REACH
REACH-Info 5: Rechte und Pflichten des nachgeschalteten Anwenders unter REACH
REACH-Info 6: Erzeugnisse – Anforderungen an Produzenten, Importeure und Händler
REACH-Info 7: Die sozioökonomische Analyse
REACH-Info 8: Nächste Schritte unter der EU-Verordnung REACH
REACH-Info 9: REACH und Recycling
REACH-Info 10: Die Zulassung unter REACH

Alle Broschüren der REACH-Info-Reihe können im Volltext als pdf-Datei heruntergeladen oder über den Webshop (Versandkosten fallen an) bestellt werden.

Faltblätter zur Kurzinformation zu REACH und CLP

  • REACH-CLP Helpdesk - Nationale Auskunftsstelle der Bundesbehörden
  • GHS - Die neue Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU

Sie können die Faltblätter in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an. Bitte beachten Sie dazu auch die Versandinformationen des Bestellservices.

Diese Faltblätter werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

Poster zur Einstufung und Kennzeichnung

  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Einstufung und Kennzeichnung
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Gefahren- und Sicherheitshinweise
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Gesundheitsgefahren
  • Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU - Umwandlungshilfe - Physikalische Gefahren, Umweltgefahren

Sie können die Poster in begrenzter Höhe kostenlos über den Webshop anfordern, es fallen lediglich Kosten für den Versand an.

Diese Poster werden Ihnen auch im Volltext als pdf-Datei zum Herunterladen bereitgestellt.

 

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